F bisthN
4—— hun he
rte Tiil
se Güs
Freuden hin.
voller Langmuth zu. zur
dus, Gott, uns nicht.
3. Wie groß ist deine Gnade! Wer
ist so reich an Huld, wie du? Auch
auf dem Sündenpfade siehst du uns Du lockest uns ußez und wenn, zur Reu be⸗ wegt, der Sünder sich zu Fuße vor dir in Demuth legt: so stehst du auf ihn Armen mit väterlicher Huld, und
iy schenkst ihm aus Erbarmen die ganze Sündenschuld.
I. Mit jedem neuen Morgen wird Über uns dein Wohlthun neu; du
kommest unsern Sorgen zuvor mit
deiner Vatertreu. Du, Ursprung aller Gaben! Du weißt, was uns gebricht, und, was wir nöthig haben, versagst Vom Wohl⸗ thun, das du übest, sind unsre Tage voll; auch wenn du uns betrübest, geschiehts zu unserm Wohl.
5. Wer sollte dich nicht lieben? Du hast uns ja zuerst geliebt, und bist stets treu verblieben, wie viel wir wider dich verübt. Mit Gnade uns zu segnen, ist ewig deine Lust. Mit Dank dir zu begegnen, sei, Herr, auch unsre Lust. Laß uns, treu zu erfüllen, was du befieblst, nie ruhn. Wer sollte deinen Willen nicht gern, o Vater, thun?
6. Wer hier auf deinen Wegen sich willig deinem Dienste weiht, den
— setzest du zum Segen schon hier, noch
mehr in Ewigkeit. Du krönest seine Leiden mit herrlichem Gewinn, und führest ihn zu Freuden, zu ewgen Wie theur ist deine Güte! Gott, laß mich ihrer freun, und stets mein ganz Gemüthe voll ihres Ruhmes sein.
und seinen Vollkommenheilen.
2⁵ Mel. Wie schon leuchtet der. .—..——— .—.——‚‚‚‚ 35. O Gost, des starke
V 12——
——
D EEEE.— Hand die Welt erschaffen hat, und S..... noch erhält! Ich spüre deine Güte
————— +2.E—.
E—— Z
hier auf der Welt an jedem Ort.
— 2
*
**— 2.—.——.— E
Sie hilft mir Schwachen gnädig
—4 2.... 2— —
—.— SDi sort; und wenn ich mein Gemüthe
——— ——.‚—— 3—
von hier zu dir, o Gott, wende,
—2 2 +
E streckst du Hände voll Erbarmen, —————.—— und voll Wohlthun nach mir Armen. 2. Seh ich den weiten Himmel an, so viel ich davon sehen kann, so seh ich deine Güte. Der Himmelskörper Lauf und Pracht, das Sternenheer, das du gemacht, erreget mein Ge⸗ müthe, mächtig, freudig dir zu singen, dir zu bringen Ehr und Stärke. Groß sind deiner Hände Werke!
3. So oft ich athme und den Hauch der Lüfte fühle, fühl ich auch, Gott, deine große Güte. Wind, Wasser, Feuer, Schnee und Eis sind deines Wohlthuns lauter Preis, und rühren mein Gemüthe, täglich hier mich dein zu freuen, und von neuem, Herr! mein Leben dir zum Dienste zu ergeben.
4. Die Erd ist deiner Güte voll! In allem, was mich nähren soll, schmeck ich, Gott, deine Güte. Ich seh und hör und fühle sie in Feld und Wald, an Thier und Vieh. Dies dringet mein Gemüthe, Herr, dich innig ohn Aufhören zu verebren. Hoch zu loben sind ja deiner Güte Proben!
5. Schau ich mich selber achtsam an, so viel ich mich beschauen kann, so seh ich deine Güte. Die zeiget mir ein jedes Glied, ein jeder Sinn, ein jeder Tritt, mein Geist und ganz


