und seinen Vollkommenheiten. 13
Auch ohne Kreatur bist du dir selbst Mel. Allein Gott in der Höh sei Ehr. 232 gegig, du ert dem, ba Lucht. 15 D..—.—...—.— ——„Du riefst dem, das nicht war, i trom um Lust und Seligkeiten aufs Man⸗ 3 er Herr ist Gott ——— Oie Licbe bis du salbt; Berland und—.—.. Herr; e Liebe u selbst; Verstand und und keiner mehr. Frohlockt i Herz Rath ist stantz und f gebrauchst sie—.— 3r— 65 5— 2— —..— ern zu segnen, zu erfreun.——— wir.4. Ou sprichß, und es geschieht. Ale From-menl Wer is ihm sand dei grohes Werk, der B. Inet—.——— — and dein großes Werk, der Himme Ich⸗ ist w ͤ‚ 0 und die Erde. Mit deinem kräftgen 22557 4———0 2— 667 10908 — Wort trägst du die ganze Welt, und— deine Macht vollführt, was uns un⸗ lich, so vollkom⸗men? Der Herr lr. Dubit der Hemren Herr. Der Du er Herren Herr. Der— 0hn Erde Majestäten sind, Höchster, vor—.—1—88— 55555 groß! nmei dir Staub. Auch Geister kannst du.——— tödten. Wen du erniedrigest, Gott, Er ist unendlich, grenzenlos in Herr, wer kann den erhöhn? Wen du erhö⸗ 25 iehr; hen willst, deß Hoheit muß bestehn. seinem ganzen We⸗fen. rvor, 6. Du bist es, der allein Unsterb⸗ 2. Ihn trifft kein Wechsel flüchtger por. lichkeit besitzet, der Leben gibt und 3 at Ihm trifft. 0 5. immt: d sern Odem schützet Zeit. Nie größer oder kleiner wird dieser 3 n m schützet. seines Wesens Herrlichkeit. Der Erst dein Der Geist, der in uns lebt, den haben ist er, sonst keiner! Wir Menschen zum Pichten In Mihen pu, l Lin er sind von gestern her; eh noch die „Le⸗ Nichts. Du bleihbest für und für. Erde war, war Er; noch 0 h eher, als 7. Wer hat dich je gesehn? Wer die Himmel. hrist, kann im, Fleisch dich sehen? Kein 3. Um seinen Thron her strömt ein Sei sterblich Auge reicht bis zu den Lichtes⸗Licht, das ihn vor uns verhüllet. staub höhen, wo du voll Majestät auf deinem Ihn fassen alle Himmel nicht, wie Stuhle thronst, und unterm frohen weit er sie erfüllet! Er bletbet ewig, sehn, Lob der Himmelsheere wohnst. wie er war, verborgen und nur offen⸗ und 8. Was wir, Unendlicher! von dei⸗ bar in seiner Werke Wundern. Viel⸗ nem Wesen wissen, das hast du selbst 4. Was wären wir, wenn seine oll. zuvor uns offenbaren müssen. Die Kraft uns nicht gebildet hätte? Er Herr, Schöpfung zeugt von dir, und deines kennet uns, und was er schafft, der ch so Sohnes Mund macht uns noch deut⸗ Wesen ganze Kette. Bei ihm ist der licher, Gott, deinen Namen kund. Weisbeit und Verstand, und Kraft Geist 9. Doch hier erkennen wir dich noch und Stärke, seine Hand umspannet gar unvollkommen. Wird aber der⸗ Erd und Himmel. maleinst der Vorhang weggenommen, 5. Ist er auch jemals von uns der jetzt das Heiligste noch unserm fern? Weiß er nicht Aller Wege? Blick verschließt, dann sehen wir dich, Wo ist die Nacht, da sich dem Herrn en. Gott, so herrlich, wie du bist. ein Mensch verbergen möge? Die 10. Indeß sei auch schon jetzt dein Finsterniß ist vor ihm Licht! Gedan⸗ erbie Ruhm von uns besungen. Ver⸗ ken selbst entfliehn ihm nicht in ihrer schmähe nicht ein Lob von lallend ersten Bildung. 1; du schwachen Zungen! Dort soll, wenn 6. Wer schützt den Weltbau ohne ruhig wir dereinst vor dir verherrlicht stehn, dich, o Herr, vor seinem Falle? All⸗ mimne ein Lied im höhern Chor dich, großer gegenwärtig breitet sich dein Fittig chkeit, Gott, erhöhn. über alle! Du bist voll Freundlichkeit


