E urg, T 1683 des Arztes
in, Pfarrers⸗ ter, T 1854.
Jahre lang t. 427.
Mühlhausen aber bald mußte, der er des weit⸗ e Gottes ꝛc.“ 5. 144. 242.
letzt Bürger⸗ 309.
529. Beide lateinischer
t.
i Löwenberg
s in Zittau.
sden, wo er
in Sachsen⸗ erichtsaktuar
801—1874, hestand. 436.
als Pfarrer Zynode Iser⸗
555, eifriger us in Halle „ 163.
————
—edeichnis der Nedewichter 1
Jörgens, Ludwig, geb. 1792 in Gütersloh, studierte Theologie, war zweimal in Nordamerika, dazwischen(1830) im Wupper⸗ tal; sein Leben endete 1838 zu Hermann in Missouri in betrübender Weise. 531.
Jung, Johann Heinrich, genannt Stilling, ein Nassauer, 1740 bis 1817, armen Ursprungs, zuerst Kohlenbrenner und Schneider, dann Hauslehrer und Mediziner, als Arzt in Elberfeld berühmt durch Augenoperationen, Professor in Heidelberg und Marburg, als Geh. Hofrat in Karlsruhe; populärer Schriftsteller. 178.
Junkheim, Johann Zacharias, 1729— 1790, Konsistorialrat in Ansbach, gab mit Uz das Ansbacher Gesangbuch heraus. 358.
Kaiser, Nikolaus, geb. zu Redwitz 1734, Rektor daselbst und Prediger in Torgau, später in Hof, 4 1800 als Inspektor an seinem Geburtsort. 498.
Karl, Johannes, 1842. 462.
Kayser, Georg Friedrich, 1817—1887, Diakonus in Gerns⸗ bach. 68.
Kern, Gottlob Christian, 1792—1835, geb. zu Söhnstetten bei Heidenheim auf der Alb, Professor am niederen Seminar in Schöntal, 4 als Pfarrer in Dürrmenz-Mühlacker. 219.
Reymann, Christian, 1607— 1662, Rektor in Zittau. Das Lied Nr. 253 ist auf die letzten Worte des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen gedichtet, der am 8. Oktober 1656 mit dem Bekenntnis verschied:„Meinen Jesum lass' ich nicht.“ Die Anfangsworte der 5 ersten Strophen bilden diesen Spruch; und wenn man in der letzten Strophe die fett gedruckten Anfangsbuchstaben der 3 ersten Zeilen, das Schlußwort der 3. Zeile und die ganze 6. Zeile zusammen⸗ liest, so ergibt sich folgendes: Johann Georg Churfürst zu Sachsen spricht:„Meinen Jesum lass' ich nicht.“
Kletke, Gustav Hermann, unbekannt. 461.
Klopstock, Friedrich Gottlieb, 1724— 1803, aus Quedlinburg, lebte lange in Kopenhagen und anderen Orten, so 1776 in
Karlsruhe, und starb als dänischer Legationsrat in Ham⸗ burg. 213. 214. 433. 434.


