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fe, wacht dorgen Gemüt, Morgen d Güt.
tt gewesen, esicht
ch nicht
st genesen. ne Zeit, keit.
nem Kinde erz ent⸗
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n Sünde
ade weicht, erbrechen
den Welt,
O Lob und Dank. 15
10. Das weiß ich fürwahr und lasse Mir's nicht aus dem Sinne gehn: Christenkreuz hat seine Maße Und muß endlich stille stehn. Wenn der Winter ausgeschneiet, Tritt der schöne Sommer ein; Also wird auch nach der Pein, Wer's erwarten kann, erfreuet. Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.
Nach eigener Melodie.
11. Weil denn weder Ziel noch Ende Sich in Gottes Liebe find't, Ei so heb' ich meine Hände Zu dir, Vater, als dein Kind; Bitte, wollst mir Gnade geben, Dich aus aller meiner Macht Zu umfangen Tag und Nacht Hier in meinem ganzen Leben, Bis ich dich nach dieser Zeit Lob' und lieb' in Ewigkeit. Paul Gerhardt 1607—1676.
1665. 1668.
IEE
Se.—.—. —.—.
0 0 0— Lo⸗ be den
Lob ihn mit
Her- ren, den mäch⸗ti- gen = Freu⸗den, o See ⸗le, das
Kö=nig der Eh ist mein Be⸗ geh
Kom⸗met zu- hauf,
—— 1— 7 Psal⸗ter und Har-= fe
Lob-⸗ge⸗-sang hö⸗
2. Lobe den Herren, der alles so herrlich regieret,
—
—— wacht auf, las-set den
Der wie auf Flügeln des Adlers dich sicher geführet,


