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uf sein Ange⸗ t
ꝛRuh! 1607—1676.
Böhner? 1785. ——.—
n? Sollt' ich
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flau⸗= ter
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hn' En⸗de
— en. Al-les
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·wig ⸗keit.
Schop. 1641. Z.,
Sollt' ich wie so
O Lob und Dank. 13
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2——— 1..——— 9— ihm nicht dank-bar sein? 3*
gut er's mit mir mein'. Ist doch nichts als
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lau- ter Lie- ben, was sein treu ⸗es Herz be⸗
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. wegt, das ohn' En- de hebt und trägt, die in
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sei- ne Zeit, Got⸗tes Lieb in E⸗wig ⸗keit.
. Wie ein Adler sein Gefieder Nein, er gibt ihn für mich hin, Über seine Jungen streckt, Daß er mich vom ew'gen Feuer Also hat auch hin und wieder Durch sein teures Blut gewinn'. Mich des Höchsten Arm gedeckt, O du Brunnen ohn' Ergründen, Alsobald im Mutterleibe, Wie will doch mein schwacher Da er mir mein Wesen gab Geist,
Und das Leben, das ich hab“ Ob er sich gleich hoch befleißt, Und noch diese Stunde treibe. Deines Grundes Tiefe finden? Alles Ding währt seine Zeit, Alles Ding währt seine Zeit,
Gottes Lieb in Ewigkeit. Gottes Lieb in Ewigkeit. 3. Sein Sohn ist ihm nicht 4. Seinen Geist, den edeln zu teuer, Führer,


