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Lob und Dank.
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4. Ihr grünen Blätter in den
Wäldern,
Bewegt und regt euch doch mit mir!
Ihr schwanken Gräser in den Feldern,
Ihr Blumen, laßt doch eure Zier
Zu Gottes Ruhm belebet sein
Und stimmet lieblich mit mir ein!
5. Ach alles, alles, was ein Leben Und einen Odem in sich hat, Soll sich mir zum Gehilfen geben; Denn mein Vermögen ist zu matt Die großen Wunder zu erhöhn, Die allenthalben um mich stehn.
6. Dir sei, o allerliebster Vater, Unendlich Lob für Leib und Geist, Für alles, mildester Berater, Was deine Güte mir erweist, Was du in deiner ganzen Welt Zu meinem Wohlsein hast be⸗
In deinem steten Lobe stehn?
Wie sollt' ich auch im tiefsten Leiden
Nicht triumphierend mit dir
ehn?
Und fiele auch der Himmel ein,
So will ich doch nicht traurig sein.
8. Ich will von deiner Güte
singen,
So lange sich die Zunge regt;
Ich will dir Freudenopfer bringen,
So lange sich mein Herz bewegt;
Ja wenn der Mund wird kraft⸗ los sein,
So stimm' ich noch mit Seufzen ein.
9. Ach nimm das arme Lob auf Erden, Mein Gott, in allen Gnaden hin! Im Himmel soll es besser werden, Wenn ich bei deinen Engeln
stellt. bin: 5 7. Wie sollte ich nicht voller Da sing' ich dir im höhern Chor Freuden Viel tausend Halleluja vor. Joh. Mentzer 1658—1734. 5% ⸗ meines Lebens Leben. Wolfg. Weßnitzer. 1661. 1o +* 2—— + 23 8 —— ᷑. E—.— IEER— * —— Wo⸗-mit soll ich dich wohl lo-ben,
Sen⸗de
mir da ⸗ zu von
o ⸗ben


