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Evangelisches Gesangbuch / herausgegeben von der Bezirkssynode Wiesbaden
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Verzeichnis der Lieder.

1734. 1739. 1801.

172⁵. 1676. 1769. 1609. 1676. 1737. 1726.

4+ 1815. 1780. 1737.

17²23.

1591. 1676.

1769. 1859. 17³. 1640. 1676. 1816.

1698.

1722. 1809. 17³7. 1676. 17⁰3. 187⁴. 1598. 1676.

1708.

1⁵⁵

1737.

1569. 1583.

260. Wer das Kleinod will erlangen. Mentzer, 1 261.* Wer ist wohl wie du. Freylinghausen, 4 262. Zeuch an die Macht, du Arm des Herrn. oser, 5. Kreuz und Trost. 263.* Ach Gott, verlaß mich nicht. S. Franck, 3. 264. Alles ist an Gottes Segen. Vor 265.* Auf Gott und nicht auf meinen Rat. Gellert, 1 266. Auf meinen lieben Gott. 2 Beurhaus, 267. Befiehl du deine Wege. Gerhardt, 268. Dennoch bleib ich stets an dir. Schmolck, 4 269. Ein Christ kann ohne Kreuz nicht sein. Nerreter, 270. Endlich bricht der heiße Tiegel. Harttmann, 271. Gott ist getreu. Liebich, 272. Gott lebt! Wie kann ich traurig sein. Schmolck, 390. 273. Gott wills machen. Herrnschmidt, 274. Herr, wie du willst, so schicks mit mir. Bienemann, 275. Ich hab in Gottes Herz und Sinn. Gerhardt, 276. Ich hab in guten Stunden. Gellert, 277. Ich steh in meines Herren Hand. Spitta, 278.* Je größer Kreuz, je näher Himmel. Schmolck, 279. In allen meinen Thaten. Flemming, 1 280.* Ist Gott für mich, so trete. Gerhardt, 281. Laß fahren deine Sorgen. Sturm. 282. Meine Seel ist stille. Schade, 283. Meine Seele senket sich. Winkler, 2 284. O mein Herz, gieb dich zufrieden Strauß. 285. O wie fröhlich, o wie selig. Schmolck, 286. Schwing dich auf zu deinem Gott. Gerhardt, 287.* Sollt es gleich bisweilen scheinen Tietze, 288. Stille halten deinem Walten. Hagenbach, 1 289.* Von Gott will ich nicht lassen. Helmbold, 1 290.* Warum sollt ich mich denn grämen. Gerhardt, 291. Was Gott thut, das ist wohlgethan. Rodigast, 292.* Was mein Gott will, gescheh allzeit. Albrecht, Markgraf zu Brandenburg, 1 293. Weicht ihr Berge, fallt ihr Hügel. Schmolck, 294. Wenn wir in höchsten Nöten sein. Eber, 295. Wer Gott vertraut, hat wohl gebaut. Magdeburg, 1 296.* Wer nur den lieben Gott läßt walten. Reumark, 4 1681.