und Evangelien.
105 Willens in allerlei geistlicher Weisheit und Verstand!
Haß ihr wandelt würdiglich dem Herrn zu allem Gefal⸗
ken, und fruchtbar seyd in allen guten Werken. Und wach⸗ ie aluost in der Erkenntniß Gottes, und gestärket werdet mit n vieltlllerlei Kraft, nach seiner herrlichen Macht, in aller Ge⸗ u aberhuld und Langmüthigkeit mit Freuden. Und danksaget dem shristih Bater, der uns tüchtig gemacht hat zu dem Erbtheil der ich ihibriuigen im Licht; welcher uns errettet hat von der Obrig⸗ „ dinsteit der Finsterniß, und hat uns versetzt in das Reich sei⸗
mmel, zes lieben Sohnes, an welchem wir haben die Erlösung
hristi, hurch sein Blut/ nemlich die Vergebung der Sünden.
9 del Evangelium, Matth. 9, v. 18⸗26.
hänig Da Jesus solches mit ihnen redete, siehe, da kam der Obersten einer, und fiel vor ihm nieder, und sprach: Herr
meine Tochter ist jetzt gestorben; aber komm, und lege deine Hand auf sie, so wird sie lebendig. Und Jesus stund
Rath, zuf und folgte ihm nach, und seine Jünger. Und siehe,
ihm zin Weib das zwölf Jahr den Blutgang gehabt, trat von Mei, inten zu ihm, und rührte seines Kleides Saum an. Denn t den sie sprach bei ihr selbst; Möchte ich nur sein Kleid an⸗ ndu suͤhren, so würde ich gesund. Da wendete sich Jesus um, uns, und sahe sie und sprach: Sey getrost, meine Tochter, dein Zins glaude hat dir geholfen. Und das Weib ward gesund zu heit, berselbigen Stunde. Und als er in des Obersten Haus eiset sam, und sahe die Pfeifer und das Getüömmel des Volke, schen sprach er zu ihnen: Weichet! denn das Mägdlein ist nicht d die od, sondern es schläft. Und sie verlachten ihn. Als aber drach as Volk ausgetrieben war, ging er hinein, und ergriff ist, bei der Hand; da stund das Mägdlein auf. Und dies
vun. gerücht erscholl in dasselbige ganze Land. ö Am 15. Sonntage nach Trinitatis. Epistel, 1 Thess. 4, v. 13:18. ᷑hö⸗ Wir wollen euch aber, lieben Brüder, nicht verhalten feh don denen, die da schlafen, auf daß ihr nicht traurig seyd, el⸗
wie die andern, die keine Hoffnung haben. Denn so wir f3


