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Allgemeines Evangelisches Gesangbuch für das Großherzogthum Hessen
Entstehung
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wie am erschaffen hat, und noch er⸗ hält! Ich spüre deine Güte un jedel hier auf der Welt an jedem do aug Ort. Sie hilft mir Schwa⸗ leuchtei chen gnädig fort; und wenn K in slih ich mein Gemüth von hier en Pfaszu dir, o Gott, wende, streckst du Hände voll Er⸗ un Don barmen, und voll Wohl⸗ ud Bert thun nach mir Armen. ich seh 2. Seh ich den weiten ehn, am Himmel an, so viel ich da⸗ egen. von sehen kann; so seh ich n Früh deine Güte. Der Himmels⸗ ch Land körper Lauf und Pracht, das icht nur Sternenheer, das du ge⸗ ehn, sehmacht, erreget mein Ge⸗ Hüte; müthe, mächtig, freudig/ b, wanndir zu singen, dir zu brin⸗ re Flurgen Ehr und Stärke. Groß end von sind deiner Hände Werke. er Notd 3. So oft ich athme und et. den Hauch der Lüfte fühle, der Na⸗fühl ich auch, Gott deine m Blicke große Güte. Wind, Wasser, re Syur Feuer, Schnee und Eis sind eschicke. deines Wohlthuns lauter icht nut Preis, und rühren mein Ge⸗ Lebens müthe, täglich hier mich dein sie milzu freuen, und von neuem/ uch in Herr! mein Leben dir zum Dienste zu ergeben. h ohne. 4. Herr! dazu bitt ich, heitrer, dilf du mir. Zeuch immer d singe, Räher mich zu dir durch ihr Lob deine große Güte. O heilige zu deinem Preis mich ganz, daß ich mit allem Fleiß mich st, Golt vor dem Undank hüte. Laß starke mich, was ich bitt', erlan⸗ Well gen; dir anhangen hier auf

er⸗

und Eigenschaften

Erden, bis mir wird der Himmel werden.

Mel. Wer nur den lieben Gott

Do weit, Herr! 36 S deine Himmel reichen, reicht deine Huld, die uns erhält. Eh' werden Berg und Hügel weichen, als deine Gnade wankt und fällt; gleich mächtigen Ge⸗ birgen steht die Güte, die dein Volk erhöht.

2. Gott, dir ist kein Ge⸗ schöpf verborgen, nicht Eins vom Seraph bis zum Thier. Du würdigst Alle deiner Sorgen, sie danken Lust und Leben dir. Es mag auch klein und niedrig seyn: dir, Gott! ist nichts zu groß, zu klein.

3. Mit frommem, sreu⸗ digem Gemüthe, erheb' ich, Gott der Gnade, dich; wie theuer ist doch deine Güte! Wie liebst du uns so väter⸗ lich, uns, die wir ohne Furcht und Graun dem Schatten deiner Flügel traun.

4. Mit welchem reichen Ueberflusse erfüllst du diese Welt, dein Haus! Du theilst in Allem zum Ge⸗ nusse so väterlich, so reich⸗ lich aus. Herr! unsers Le⸗ bens Quelle fließt aus dir, der du das Leben bist.

5. Wir sehn, o Herr, in deiner Sonne den Schatten deiner Huld, dein Licht.

B Ent⸗