ngeben, Taucstun 0 12 wie Fauchzt unserm Gott! echt 133J Er ist von gro⸗ sch Got ßer Güte, barmherzig und n. Auch von duldendem Gemüthe; us lei⸗will Allen Heil und ew'ge st selig Luft gewähren, die ihn ver⸗ ehren.
Itt solll! 2. d seine uns
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Er handelt nicht mit nach unsern Sünden, 1? Er und läßt verschonend uns hören? das nicht empfinden, was r zeigt, wir, weil wir ihm unser Vill' is Herz nicht gaben, verschul⸗ hriebenz det haben. 4. newig⸗ 3. Hoch ist der Himmel er Alles über seiner Erde. So groß ächsten ist auch, daß er geliebet werde, die Huld des Herrn Dank, dei denen, die ihn lieben, ich soll und Cutes üben. vie er. 4. Wem bleibt sein Ant⸗ bot er⸗ litz, wann er's sucht, ver⸗ Bildniß borgen? So weit der Abend e Lieb' ist entfernt vom Morgen, eibt sie entfernt auch Gott der Sün und de Schuld und Schmerzen hwach⸗ von unsern Herzen. ö doch in 5. So zärtlich fich ein Vater seinet Kinder erbar⸗ met, so erbarmt sich Gott der Sünder, wenn sie von Oerzen sich zu ihm bekehren, ihm Treue schwören.
6. Er schlägt und heilt, verwundet, läßt genesen. Er weiß, der Mensch ist ein zerbrechlich Wesen; er denkt daran, daß das Geschöpf aus Erde doch Asche werde.
7. Von Ewigkeit zu Ewig⸗
deine mmer⸗
Sie riebe, dir zu ch zur e leite zlücks, einem
ͥ letz⸗ Mel.
und Eigenschaften.
keiten währet die Güte Got⸗ tes jedem, der ihn ehret. Ach leite denn auch mich auf deinem Pfade, du Gott der Gnade!
8 So werd ich ewig dei⸗ ner Huld genießen, so wird mein Leben sanft vor dir verfließen, so werd ich dort mit allen Engelchören dich fröhlich ehren.
Mel. Mein Gott, das Herz
2a) W' sich mein 34% WeG, Aul mächtiger! der Gnaden Menge denkt, womit du mich, mein Gott und Herr! so unverdient beschenkt:
2. Dann ist mein Herz so hoch erfreut, ganz deiner Güte voll, und weiß vor heißer Dankbarkeit, nicht wie es danken soll.
3. Als ich noch in der Mutter Schooß, in Nacht verborgen schlief, bestuͤmm⸗ test du, o Herr! mein Lvos, das mich zum Leben rief.
4. Du wählst des Sterb⸗ lichen. Geschick, eh er gebo⸗ ren ist; und so ward ich, o welch eine Glück! durch die Geburt ein Christ.
5. Schwach an der Brust, vernahmst du schon, was kein Gebet noch war, und neigtest du des Weinens Ton dein Ohr gefällig dar.
6. Wann ich als Jüngling (Jungfrau) von dem Pfad der


