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Finstern der Zwie
31 Eꝰ ist ein Ros ent⸗
sprungen aus einer Wurzel zart, als uns die alten sungen, von Jesse kam die Art, und hat ein Blümlein bracht mitten im kalten Winter, wohl zu der halben Nacht.
2. Das Röslein, das ich meine, davon Jesaias sagt, hat uns gebracht alleine Marie, die reine Magd. Aus Gottes ewgem Rat hat sie ein Kind geboren, wohl zu der halben Nacht.
Aus dem 16. Jahrhundert.
Ein Kinderlied auf die Weihnachten vom Kind⸗ lein Jesu.
om Himmel hoch, 32 V da komm ich her, ich bring euch gute neue Mär; der guten Mär bring ich so viel, davon ich singn und sagen will.
2. Euch ist ein Kindlein heut geborn, von einer Jung⸗ frau auserkorn, ein Kinde⸗ lein, so zart und fein, das
Weihnachten. is erliegen und lösch Thronen, vereint als Brüder
tracht Glimmen aus, wieder wohnen in deines daß wir, die Bölker und die großen Vaters Haus.
III. Peihnachten.
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Fr. Rückert, 4 1866.
soll eur Freud und Wonne
sein.
3. Es ist der Herr Christ, unser Gott, der will euch führn aus aller Not; er will eur Heiland selber sein, von allen Sünden machen rein.
4. Er bringt euch alle Seligkeit, die Gott, der Vater, hat bereit, daß ihr in seinem Himmelreich mit uns sollt leben allzugleich.
5. So merket nun das Zeichen recht: die Krippen, Windelein so schlecht, da findet ihr das Kind gelegt, das alle Welt erhält und trägt.
6. Des laßt uns alle fröhlich sein und mit den Hirten gehn hinein, zu sehn, was Gott uns hat bescheert, mit seinem lieben Sohn ver⸗ ehrt.
7. Sei uns willkommen, edler Gast, den Sünder nicht verschmähet hast, und kommst ins Elend her zu mir: wie soll ich immer danken dir?
8. Ach, Herr, du Schöpfer aller ennsbifternmerde
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