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Eigene Melodie.
37 Wie sie so sanft ruhn, 6alle die Seligen,
Von ihrer Arbeit, die sie in Gott gethan, Und ihre Werke folgen ihnen Nach in des ewigen Friedens Hütten.
2. Von ihren Augen wischt er die Thränen ab; Sie kommen freudig, bringen die Garben ein, Die weinend gingen, edlen Samen Trugen in Hoffnung, in Lieb' und Glauben.
3. Wenn einst die Stimme wieder sie auferweckt Des Men⸗ schensohnes, die durch die Gräber dringt, Dann wird, was irdisch und verweslich, Himmlisch und jugendlich auf⸗ erstehen.
4. Preis, Ruhm und Ehre sei dir, o Gott, gebracht; Für deine Werke, die du an uns
sie wieder leben. David Samuel Roller, 1779—1850.
Eigene Melodie.
Mir 18 38 MNꝭâ 19 treten zum 2 Beten vor Gott,
den Gerechten, Er waltet und haltet ein strenges Gericht, Er läßt von den Schlechten nicht die Guten knechten, Sein Name sei gelobt, er vergißt unser nicht.
2. Im Streite zur Seite ist Gott uns gestanden, Er wollte, 3 sollte das Recht siegreich
Geistliche Volkslieder.
sein, Da ward kaum begonnen, die Schlacht schon gewonnen, Du Gott warst ja mit uns, der Sieg, er war dein.
3. Wir loben dich oben, du Lenker der Schlachten, Und flehen, mögst stehen uns ferner⸗ hin bei, Daß deinte Gemeinde nicht Opfer der Feinde! Dein Name sei gelobt, o Herr, mach uns frei!
Altniederländisch.
Eigene Melodie.
— Mißt ihr ͤ 209 Meißt ihr, wer mich 9. so bedacht, Daß
mein Herz vor Freuden lacht? Wer da ist mein süßes Heil, Meiner Seele Trost und Teil? Das ist Christus, wahrer Gottessohn, Unser Heiland von des Himmels Thron.
2. Wißt ihr, wer mich singen macht, Hellen Tags und dunkler
Nacht? Wer da bleibt mein höchstes Gut, Darin aller
Friede ruht? Das ist Christus, wahrer Gottessohn, Unser Heiland mit der Dornenkron.
3. Wißt ihr, wen ich preisen muß Mit des Liedes frohem Gruß? Wer im Leben ist mein Licht, Und im Tod mein' Zu⸗ versicht? Das ist Christus,
wahrer Gottessohn, Unser Heiland von des Himmels Thron.
4. Wißt ihr alle, was ich weiß: Bringet denn Gott Ehr und Preis! Hat Gott uns nicht so geliebt, Daß er uns
sein Liebstes giebt? Das ist
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