Geistliche Volkslieder.
geblickt Und sie in den Arm genommen Und sie an das Herz gedrückt!
3. Wie er Hilfe und Er⸗ barmen Allen Kranken gern erwies Und die Blöden und die Armen Seine lieben
Brüder hieß.
4. Wie er keinem Sünd wehrte, Der ihm kam, ihn belehrte, 55. H
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bekümmert Wie er freund
Ihm den erzen na
sein Vater Hab die
itet, Alle an 3 zu ziehn. 6. Immer muß lesen, und nicht satt, Wie er ist so treu gewesen, Wie er uns geliebet
ich wieder Les'
—
Luise Hensel, 1798-1876.
· chovah; Deinem Namen Sei Ehre, Macht und Ruhm! Amen, dieie Bis einst der V
Temp Hel Wort 2—3 Soll in dulern v Ha
zerfällt,
Das Heilig, Heilig, Heilig! erschallen. Halleluja! Halle⸗2
luja! Gottlieb Konrad Pfeffel, 1736—1809.
Eigene Melodie.
I7. 2—. ch gehn, Laßt
weine mich
ahl Ichodahl
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Seel ist voll Verlangen, Ihn auf ewig zu umfangen Und vor seinem Thron zu stehn. 2. Süßes Licht, Süßes Licht, Sonne, die durch Wolken bricht! O wann werd ich dahin kommen, Daß ich dort mit allen Frommen Schau dein Holdes Angesi 9te Ach wie schön, Ach wie Ist de igel Lob⸗
der h 11
tich Flügel, 15
getön!
ich Flugel, T Thal
sein, Wie enn ich zieh in in, In die Stadt der en! Herr mein „ich kanns nicht fassen, zas das wird für Wonne sein!
5. Paradies, Paradies, Wie eine Fri icht so süß! Unter Sals h. suir krß Wird
t dem& errn Rnd⸗
ich mußt du ihm vertrauen, darfst auf eigne Kraft nicht
bauen; Demut schützt vor stolzem Wahn. Mit dem Herrn fang'— an!
i 9 fang' zum nie nur
3.


