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Gesangbuch für die Evangelischen Gemeinden der Provinz Posen
Entstehung
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Advents⸗Lieber.

4. O höchster Fürst, dem uns h Nater gleich: Besiege dieses geling Fleisches Reich; Denn unser helei Geist in Fleisches Haft Sehnt bring sich nach deiner Himmelskraft. en 5. Es glänzet deiner Krippe gen i Strahl, Ein Licht leucht't durch uns! dies finstre Thal, Es giebt begleih die Nacht so hellen Schein, beren Der da wird unverlöschlich sein. i lataini i nge⸗ ethvhn sauge Aum. 55)) won Sah. Drand,

geb. 1618 T 1677. und

zehen, 1.5 n, War Mel. Meinen Jesum laß ich nicht.

928 20 Roum. du wertes Ja* Lösegeld, Dessen alle Heiden hoffen, Komm, 1672 4 Uo Heiland aller Welt, Thor und Thüren stehen offen, hoch. Komm in angestammter Zier, Heid Komm, wir warten mit Begier. Heiden 2. Zeuch auch in mein Herz Löseh Den O du Wen Ehren⸗ »nne Atönig, Laß mich deine Woh⸗ 5 flam nung sein! Bin ich armer nn so Mensch zu wenig, Ei, so soll mein Reichtum sein, Wenn du Gottes bei mir ziehest ein. 90 3. Nimm mein Hosianna iter) an Mit den Kach uite iur⸗ dies zweigen: Soviel ich nur im⸗ Erreiaen u Will5 ben dein erzeigen Und im Glauben dein ö erdn Perdienst Mir zueignen zum siogst. Gewinst Höllenh. 4. Hosianna! Davids Sohn, den EAch Herr, hilf, laß wohlge⸗ lingen! Laß dein Scepter, Reich und Kron' Uns viel Heil und Segen bringen, Daß widssohn.

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in Ewigkeit besteh: Hosianna

in der Höh! Gottfr. Olearius, geb. 1635 1711.

Mel. Ach Jesu, meiner Seelen Freude.

21. Di wn an

len, Ihn trägt der lastbar'n Es'lin Füllen: Empfang ihn froh, Jerusalem! Trag ihm entgegen Friedenspalmen, Be⸗ streu den Pfad mit grünen Halmen! So ists dem Herren angenehm.

2. O mächt'ger Herrscher ohne Heere, Gewalt'ger Kämpfer ohne Speere, O Friedensfürst von großer Macht! Es wollen dir der Erde Herren Den Weg zu deinem Throne sperren, Doch du gewinnst ihn ohne Schlacht.

3. Dein Reich ist nicht von

dieser Erden, Doch alle Er⸗ denreiche werden Dem, das du gründest, unterthan. Be⸗ waffnet mit des Glaubens Worten Zieht deine Schar nach den vier Orten Der Welt hinaus und macht dir Bahn. 4. Und wo du kommest her⸗ gezogen, Da ebnen sich des Meeres Wogen, Es schweigt der Sturm, von dir bedroht. Du kommst, auf den empörten Triften Des Lebens neuen Bund zu stiften, Und schlägst in Fesseln Sünd' und Tod.

5. O Herr von großer Huld und Treue, O komme du auch jetzt aufs neue Zu uns, die