selbst n Einem Thron; Der heiligen ehr' udreifaltigkeit Sei Lob und o zu Preis in Ewigkeit!
Wilhelm II. Herzog von Sachsen⸗ echt Dana, geb. 1598 1 1662.
er ihne Herr Jesu Christ, dich zu uns ·
llen, 0 Hrmastmenmar Her⸗ en Gnee zensthür, Zeuch mein
man Hers durch dein Wort zu dir; es in daß mich dein Wort bewah⸗
en rein, Laß mich dein Kind den Dund Erbe sein! gefang 2. Dein Wort bewegt des und herzens Grund, Dein Wort des Sanacht Leib und Seel' gesund; einst adein Wort ist's, das mein Herz Sabbarfreut, Dein Wort giebt Trost ind Seligkeit. 701 1 1½ 3. Ehr' sei dem Vater und dem Sohn, Dem heil'gen Geist in Einem Thron! Der heili⸗ zen Dreieinigkeit Sei Lob und hrist, Wreis in Ewigkeit. end', Di Zoh. Olearius, geb. 1611 J. 1684. uns sen
Weg. Mel. Meinen Jesum laß ich nicht.
0 Lich vom Licht, er⸗ und z* leuchte mich Bei Herz ddem neuen Tageslichte, Gna⸗ Glaubdensonne, zeige dich Meinem and, Dmuntern Angesichte; Wohne rd' womir mit Glanze bei, Daß mein Sabbath fröhlich sei! nit Goth 2. Brunnquell aller Süßig⸗ ist Gekeit, Laß mir deine Ströme muen dfließen; Mache Mund und Herz zjer Fräbereit, Deiner Gnade zu genie⸗ ßen; Streu das Wort mit uter USegen ein, Laß es hundert⸗ gen Gifrüchtig sein!
Sonntags⸗Lieder.
3. Zünde selbst das Opfer an, Das auf meinen Lippen lie⸗ get; Sei mir Weisheit, Licht und Bahn, Daß kein Irrtum mich betrüget, Und kein frem⸗ des Feuer brennt, Welches dein Altar nicht kennt.
4. Laß mich heut und alle⸗ zeit Heilig, heilig, heilig! sin⸗ gen Und mich in die Ewigkeit Mit des Geistes Flügeln schwingen, Gieb mir einen Vorschmack ein, Wie es wird im Himmel sein.
5. Ruh in mir und ich in dir; Bau ein Paradies im Herzen. Offenbare dich doch mir Und geuß meiner Andacht Kerzen Immer neue Nahrun zu, Heil'ge Liebesflamme du!
6. Dieser Tag sei dir geweiht, Weg mit allen Eitelkeiten! Ich will deiner Herrlichkeit Einen Tempel zubereiten, Nichts sonst wollen, nichts sonst thun, Als in deiner Liebe ruhn.
7. Du bist mehr als Salo⸗ mon: Laß mich deine Weisheit hören; Ich will deinen Gnaden⸗ thron Mit gebeugten Knieen ehren, Bis mir deine Sonne lacht Und den schönsten Sonn⸗ tag macht.
Benj. Schmolck, geb. 1672 1787.
Eigene Melodie.
11. Lebsterdesn, wirsid * hier, Dich und dein Wort anzuhören: Lenke Sinnen und Begier Auf die süßen Him⸗ melslehren, Daß die Herzen von


