20 Weihnachten.
3.„Nicht länger verweilt, Nach. 5. O tröstliche Zeit,* Die alle Bethlehem eilt!* Da lieget im erfreut!“* Sie löset die Schmer— Stalle* Das Heil für euch alle, zen,* Sie wecket die Herzen* * Ein Kindlein) geboren in Ar⸗ Zum Danke, zur Liebe, zur muth und Noth,* Um siegreich himmlischen Freud. zu wenden, was alles euch droht.“ 6. Eilt, Christen, geschwind*
4. Die Hirten geschwind Zum Zum göttlichen Kind!* Eilt, göttlichen Kind.* Hoch klingen Fromme und Sünder,* Eilt, die Chöre* Der himmlischen Eltern und Kinder,* Ihm weihet Heere;* Im Stalle die Hirten die Herzen von Liebe entzündt! dem Kinde sich nah'n,* Erkennen die Gottheit, und beten es an.
5. Ihr Sünder erwacht* Zur 32. Die heilige Nacht. heiligen Nacht!“ Die Krippe sie Heiligste Nacht!“ Finsterniß wei⸗ glänzet,* Von Gnaden umkränzet; chet, es strahlet hienieden* Lieb⸗ * Das Kind will euch schenken viel lich und prächtig vom Himmel himmlisches Gut, Den Frieden ein Licht,* Engel erscheinen, ver⸗ des Herzens und ewigen Muth. künden den Frieden,* Frieden den Menschen; wer freuet sich nicht?* Kommet, ihr Christen, o kommet geschwind,* Seht da die O n e e den
selige Nacht,* In himmlischer mit nach Davids Stadt!* Den
Pracht Erscheint auf der Weide,‚ Gott verheißen hat, Liegt dort Ein Bote der Freude“ Den als Kind. Leuht die nächtlich die Heerde 2. Göttliches Kind!“* Du der
ewacht. 5—8 12100 4
gottseligen Väter Verlangen,
2. Wie tröstlich er spricht:„O Zweig, der der Wurzel von Jesse fürchtet euch nicht!* Ihr waret entsprießt,“ Laß dich mit inniger verloren, Heut ist euch geboren Liebe umfangen, Sei uns mit *Der Heiland, der allen das Le-⸗herzlicher Demuth gegrüßt!“ Gött⸗ ben verspricht. licher Heiland, der Christenheit
3. Seht Bethlehem dort, Den Haupt,* Du gibst uns wieder, glücklichen Ort,“ Da werdet ihr was Adam geraubt,* Schenkest finden, Was wir euch verkün⸗Wuns deine Huld,* Sie tilgt die den: Das sehnlichst erwartete Sündenschuld“ Jedem, der glaubt. göttliche Wort.“ 3. Sünder bedenkt!* Zitternd
4. Der Schrecken verschwindt;“ vor Kälte, in Windeln gebun⸗ Sie gehen geschwind Und finden den, Liegt hier der große ge— im Stalle Das Heil für uns waltige Gott.* Ach und dies alle!* In Windeln gewickelt das Kind soll noch einstens voll göttliche Kind. Wunden* Leiden am Kreuze den
schmer liebreil „Sünd nicht? dich,“ Mich 4. Li Zerkni Gabe: Leben ich, o! ich de Theil. nichts verlan mit di mein bin de
Gegrü * Die R. Dr wir* Und p 2. Ei Pracht uns ku 33— gesang die Lu 4. V wie sch der Hi 5.— vids 8 streck'! 6. D schön, Hügel


