ich stehen,
leine dem
hollbringet, Wie Thau Stillen sich beschatten
mit from⸗ zie sprach: Dienstmagd die du ge⸗ Nr.“
igel demü⸗ strahlt' in t wieder,“ angen, der
h zu himm⸗ prach:„Es nun wäh⸗ die erkorene
immel von Der Name Klängen* der Engel
preisen und Und singen ngeln dort so gnädig
t den Herrn uf daß wir hen Hütten, r und mit
ung.
tt, schweig ottes Sohn
Advent.
13
Mensch werden will!* In unser war voller Gnaden,* War Gottes schwaches Fleisch und Blut* Sich Geist und Kraft,* Mit Lebens⸗
kleiden will das höchste Gut.
2. Ein Kindlein, das„Gott mit uns“ heißt,* Verheißen hat der heil'ge Geist,“ Wie allen offenbar und kund* Durch Isaiä wahren Mund.
3. Geboren wird zu jener Zeit, * So spricht der Schrift Wahr⸗ haftigkeit,“ Ein Kind von einer Jungfrau rein, Emmanuel wird sein Name sein.
4. O Mensch, betracht' und fleißig merk' Drei Wunderding' in diesem Werk,* Dergleichen Wunder nie gesehn,* Sie über Menschenweisheit gehn.
5. Ohn' Mann ein Kind em⸗ pfangen ist;* Im Kind Gott Mensch, der wahre Christ,* Gott mit uns ist im Kinde klein;* Die Mutter bleibt ein' Jung⸗ frau rein.
6. Die Prophezeiung hell und klar* Wird an Maria offenbar, *„Gott mit uns“ heißt Em⸗ manuel,* So heißt das Kind, spricht Gabriel.
7. O Gott mit uns, Mensch Gottes Sohn,* Zu uns absteig' von deinem Thron,* Mach' unser Herz zu deinem Saal* Und bleib' Gott mit uns allzumal.
17. Der göttliche Thau. Es ist ein Thau gefallen Vom Himmel aus der Höh';* Der hat das Heil uns allen* Gebracht in unserm Weh. Der Thau
licht beladen* eigenschaft.
2. Maria hat empfangen* Des Thaues süße Frucht, Der gan⸗
Und Wunder⸗
zen Welt Verlangen,* Wonach die Seele sucht.“ Maria, die Lichtreine, Die Jungfrau fleckenlos, Die Blum' im Himmelsscheine,“ Ward Gottes Mutterschooß.
3. Der Glanz des ew'gen Lich⸗ tes,* Das Wort der ew'gen Macht,* Der König des Ge⸗ richtes,“ Kam in des Fleisches Nacht;* Und ward in der Er⸗ kor'nen, Der Jungfrau ewig keusch,* Gleich armen Mensch⸗ gebornen— Der Gottessohn ward Fleisch.
4. O Wunderthat der Liebe,* O Sieg der Gütigkeit, O Ab⸗ grund aller Triebe* In Gottes Wesenheit!* Wir armen Erden⸗ kinder,“ Wir knie'n und beten an;* Verschon', o Gott, die Sünder,* Für die du es gethan!
5. O Jungfrau ohne Gleichen, * O Mutter mit dem Kind,* Wollst uns die Hände reichen,“ Sieh an, wie schwach wir sind!* Ach, zieh' uns all' nach oben,* Zu dir an deinen Schooß, Daß wir dein Kindlein loben, Den Herrn und König groß.
18. Preis der Jungfrau.
Der Himmel, der verschlossen war, * Konnt' nur durch eine Jung⸗ frau klar* Für uns geöffnet


