Emmanuel, es Israel,“ ölker du, inem Frie⸗
Emmanuel, ies Israel! lend liegen heinend nur „freu' dich,‚ mmt, bald
m, Emma⸗ dein armes se's neuem weit von
im, Emma⸗ dein armes o Sonn', gerstreu den R. im, Emma⸗ dein armes s Schlüssel auf, schließ R
5 Emma⸗ dein armes arker Gott, ich frei dein R.
n.
Himmel auf, immel lauf! nmels Thür „wo Schloß
Advent. 9
2. Gott, einen Thau vom Him⸗ 3. Das Heil ist nah, voll ist mel gieß, Im Thau herab, die Zeit,* Es kömmt der Herr o Heiland, fließ!* Ihr Wolken, der Herrlichkeit;*& Seht euern brecht und regnet aus* Den Gott! Er kömmt mit Macht,*
König über Jakobs Haus!
3. O Erd', schlag aus, schlag aus, o Erd',* Daß Berg und Thal erneuert werd'!* O Erd', hervor dies Blümlein bring',* O Heiland, aus der Erd' ent⸗ spring'!
4. Wo bleibst du, Trost der
ganzen Welt,* Darauf die Welt all' Hoffnung stellt?“* Ach komm, ach komm vom höchsten Saal * Und tröst' uns in dem Jam⸗ merthal!
5. O klare Sonn',
schauen gern;* O Sonn', geh' auf! Ohn' deinen Schein Wird Finsterniß ohn' Ende sein.
6. Hier leiden wir die größte
Noth,* Vor Augen steht der ew'ge Tod;“* Ach komm, führ uns mit starker Hand* Vom Elend in das Vaterland!
10. Bertrauen. Isai. 40.
Die Blume fällt, das Gras ver⸗ dorrt,* Doch ewig fest bleibt
Gottes Wort;* Der Herr ist
treu, es kömmt sein Reich,“* Ihr Völker, hört's und tröstet euch!
2. Die Stimme ruft, die Wüste schallt:*„Macht ebnes Feld aus Berg und Wald!* Steht auf und schafft die Wege rein,“ Was krumm ist, soll gerade sein!“
o schöner Stern,* Dich wollen wir an⸗
Sein Arm ist stark, hold seine Pracht.
. Der König ist's, der wie ein Hirt* Die Heerde sehn und weiden wird;* Die Lämmlein hebt er auf den Schooß,* Und macht die Mütter sorgenlos.
5. Die Wüste thaut, es blüht der Wald,* Aus Thal und Höh'n die Botschaft hallt:“„Den Menschen Heil und Fried' und Freud',* Dem Herrn Lob, Preis in Ewigkeit!“
11. Die Stimme in der Wüste.
Eine ernste Stimme schallet* Aus der Wüste; Menschen wallet *In die Wüste! Wachet auf!* Gebet Flügel eurem Lauf!
2. Tief und heilig sind die Worte* Aus dem einsam stillen Orte:*„Bahnt den Weg! die Zeit ist voll,“ Die euch Rettung bringen soll!“
3. Seht, es wandelt durch die Stille* Ernst, in rauher här'ner Hülle,“ Ein geheiligter Prophet, Den gebar Elisabeth. 48. Muthvoll ist er aufgetreten, * Groß wie keiner der Propheten; * Seine Stimme, seine Bahn* Kündigt den Messias an.
5.„Kommt zur Taufe, kommt bei Zeiten,* Eure Herzen zu bereiten!“ Denn es naht die heil'ge Zeit,* Die euch Geistes⸗ taufe beut.


