Neujahr.
19.
ort,
ort, 40
Ein Jahr geht nach dem an⸗dern hin der
. Ach möch Ate doch der trä⸗ge Sinn dieß E⸗wig⸗keit ent⸗ge„gen: 9 brächste 5
23. flei⸗ßig⸗-lich er ⸗wä ⸗ gen! Ach Lräch⸗te doch ein
—
das je-des Jahr viel neu e gu ⸗te Früch⸗te dar!
er 4. Allein, wo ist, wo ist die Frucht, Allein der treue Heiland spricht die wir bisher getragen? Zaß ihn dieß Jahr noch stehen! — Wie oft hat Gott umsonst gesucht, Trägt er noch keine Früchte nicht,
wie hat er müßen klagen! 2—— ich hoff sie noch zu sehen: Es that ihm weh, wenn seine Hand Ach, halt des strengen Urteils anstatt der Frucht nur Blätter fand. Lauf
5 doch dieß Jahr noch, mein Vater, auf. „Haut ab,' spricht er, den kahlen 5
— 5 — Baum, So gib denn, lieber Heiland, Kraft,
der keine Früchte träget: dieß Jahr viel Frucht zu bringen:
Was nimmt er andern Saft und Ach, laß doch deines Geistes Saft 6 Raum 2 in unsre Zweige dringen,
komm, Tod, der alles schläget, Schütt auch auf unfrer Eltern Haus
Komm, leg die Axt der Wurzel an, viel Gnade, Kraft und Segen aus. thu einen Streich, so ists gethan. Joh. Jac. Jambach. 1734.
20.
(Mel. Nun laßt uns Gott dem Herren.)
Selnecker?
1587.
Nun laßt uns gehn und tre-ten mit Sin⸗gen
——..—. ——— 597. und mit Be ⸗ten zum Herrn, der un⸗serm Le⸗
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