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633.
et, schlecht.
Advent. 5
3. 4.
Ein Herz, das Demuth liebet, Das war Johannis Stimme,
bei Gott am höchsten steht; das war Johannis Lehr:
Ein Herz, das Hochmuth übet, Gott strafet den mit Grimme, mit Angst zu Grunde geht. der ihm nicht gibt Gehör.
Ein Herz, das richtig ist O Herr Gott, mach auch mich
und folget Gottes Leiten, zu deines Kindes Krippen,
das kann sich recht bereiten, so sollen meine Lippen
zu dem kommt Jesus Christ. mit Ruhm erheben dich.
Val. Thilo. 1642.
Mel. Valet will ich dir geben.
Teschner. 1615.
soll ich dich em⸗ pfan⸗gen und wie be⸗ al ⸗ler Welt Ver-lan⸗-gen, 0 mei- ner
gegn' ich— 5— 2 See⸗len Zier?
—.—
selbst die die Fa ⸗ckel bei, da ⸗- mit, was dich er⸗
ge ⸗tze, mir kund und wi⸗ßend sei. 2
Dein Zion streut dir Palmen Ich lag in schweren Banden, und grüne Zweige hin, du kommst und machst mich los; Und ich will dir in Psalmen Ich stund in Spott und Schanden, ermuntern meinen Sinn. du kommst und machst mich groß, Mein Herze soll dir grünen Und hebst mich hoch zu Ehren, in stetem Lob und Preis, und schenkst mir großes Gut, und deinem Namen dienen, das sich nicht läßt verzehren, so gut es kann und weiß. wie irdisch. thut.
3.
Was hast du unterlaßen Nichts, nichts hat dich getrieben zu meinem Trast und Freud? zu mir vom Himmelszelt, Als Leib und Seele saßen Als das geliebte Lieben, in ihrem g ößten Leid, damit du alle Welt
Als mir das Reich genommen, In ihren tausend Plagen da Fried und Freude lacht, und großen Jammerslast, da bist du, mein Heil, kommen die kein Mund aus kann sagen, und hast mich froh gemacht. so fest umfangen hast.


