hlich, wach;
Advent.
2. Was der alten Väter Schar höchster Wunsch und Sehnung war Und was sie geprophezeit, ist erfüllt nach Herlichkeit.
3. Zions Hilf und Abrams Lohn, Jacobs Heil, der Jungfraun Sohn, Der wolzweigestammte Held, hat sich treulich eingestellt.
4.
Sei willkommen, o mein Heil, dir Hosianna, o mein Teil, Richte du auch eine Bahn
dir in meinem Her⸗ en an.
Zeuch, du Ehrertönig, ein, es gehöret dir allein;
Mach es, wie du gerne Aoust⸗ rein von aller Sünden Wust.
6. Und gleich wie dein Zukunft war, voller Sanftmuth, ohn Gefahr, Also sei auch jederzeit deine Sanftmuth mir bereit.
7.
Tröste, tröste meinen Sinn, weil ich schwach und blöde bin Und des Satans schlaue List sich zu hoch vor mir vermißt.
8. Tritt den Schlangenkopf entzwei, daß ich, aller Aengsten frei, Dir im Glauben um und an selig bleibe zugethan.
9
Daß, wenn du, du Lebensfürst, prächtig wiederkommen wirst, Ich dir mög entgegen gehn und vor dir gerecht bestehn.
Henrich Held. 1659.
3.
Eigene Melodie.
1704.
9 +
.....—.—
+ Macht hoch die Thür, die Thor macht weit! es ————— ————.—— U b—..— 7————— kommt der Herr der Her-lich-keit, Ein Kö-nig al ⸗ ler
al=ler
Kö ⸗nig⸗ reich, ein Hei⸗land Welt zu⸗ gleich, Der 1 —. Es Z=— — x 22 14.———
Heil und Le-ben mit
sich bringt: der⸗—— ben nin mit
— nd,—
E I.— Freu-den singt: ge⸗lo 2 sei mein 1—19— meit Schöpfer —— ——..—.—— reich von Rath!
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