sie sangen eilig!
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du allein sein.
ind loben „* daß er
G.⸗B. 1778.
Weihnachten.
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füllt; der Hei⸗land, nach welchem wir ran⸗gen, er⸗
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— schei⸗net im Fleische ver⸗hüllt.
2. Im Stalle bei Bethlehems Toren* hat mitten in nächtlicher Zeit à Maria, die Jungfrau, geboren* den Heiland, der alle erfreut. Dies schönste der menschlichen Kinder' ist Gott, in der Menschheit Gewand; es ward uns als Mittler der Sünder aus göttlicher Liebe ges andt.
3. Dies große Geheimnis erklären* die Engel den Hirten im Feld; sie singen dem Schöpfer zu Ehren à und singen vom Frieden der Welt. Es eilen aus Beth⸗ lehems Fluren die Hirten zum Stalle geschwind*und werden auf englischen Spuren* geleitet zum göttlichen Kind.
4. O, laßt uns in ihre Gesänge? einstimmen mit fröh⸗ lichem Ton,“ erwidern die himmlischen Klänge* und singen dem göttlichen Sohn, die Krippe kniefällig um⸗ ringen, in welcher der Heiligste liegt,* die Herzen zum Opfer ihm bringen,„ der alles mit Liebe besiegt.
5. O ewiger, himmlischer König, der du alle Welten erschufst,“ ist's denn deiner Liebe zu wenig, daß du in das Leben uns rufst? Muß selbst deine Gottheit sich neigen* zur niedrigen Knechtesgestalt?‘ Wer könnte mehr Liebe erzeigen?„ O Wunder der Liebesgewalt!
6. Was atmet, soll alles dich loben,* dich, Herr auf dem himmlischen Thron.* Du sendest uns Sündern
von oben den ewigen göttlichen Sohn. Gib, daß wir stets besser erkennen,“ wie innig uns Jesus geliebt;—* gib, daß wir vom Bösen uns trennen,* und meiden,
was Jesum betrübt.


