Advent. 9
* Für uns 6. Maria, süß und milde,* du hast allzeit begehrt!
uns nicht nach Gottes höchstem Bilde; à darum ist dir's gewährt.
iel erben. Durch den du selber bist,“ der Schöpfer alles Lebens,
aus dir geboren ist. 1—
7. Nun bist du hoch erhoben“ in deines Kindes Land,“
Fuld. G.-B. da dich die Engel loben“ zu seiner rechten Hand. Die
Freud hat nun kein End'; Ro keusche Gottesmutter, à Gnad', Hilf und Trost uns send!
A=A Bamberg. G.⸗B. 1628. e, 8.—. 1.„A⸗ve Ma⸗ri⸗ a, gra⸗ti⸗a ple⸗na!“ so ͤ S en r E. zu sein die DDRRD —.——.—— — grüß⸗te der En⸗gel die Jungfrau Ma⸗ri⸗a, in 1—— I nheit. ch die Kirche ih⸗rem Ge⸗bet, da⸗ rin sie saß.
bon 2.„Maria, du sollst einen Sohn empfangen,“ darnach rein, kem trägt Himnmel und Erde Verlangen, daß du eine Mutter em. des Herrn sollst sein.“ allerhöchsten 3.„„O Engel, wie soll denn das geschehen,“ mein vom ew'gen Herz kann nicht deinen Gruß verstehen,*da keinen doch auch Mann es erkennen mag.““
2* 4.„Der heilige Geist wird über dich kommen! gleich⸗ sten Kraft,“ wie der Tau kommt über die Blumen; also will Gott rauschaft.“* geboren sein.“ ö 3 mpfangen, 5. Maria dies hörte mit frommem Begehren; sie
sprach:„Ich bin eine Dienstmagd des Herren; à nach
deinem Worte geschehe mir!“
e Jungfrau ind will ge⸗* Der Auftakt kommt von der 2. Str. an zur Verwendung. In der * ich hoff' Melodie sind auch alle Bindungen angedeutet, welche im Laufe des 7 Liedes nötig werden. Die Silben, auf welche die Bindungen kommen, mir sind durch Fettdruck gekennzeichnet.


