armen lieben Treu, à wil zohn:„Ach * Soll denn ich spenden⸗
Vater stam Bote sein; zungfrau, di ie und sprich werden.“ ind eilt dur fromm ver ach:„Mari 1* Den, de du gebären! var ihr Seher * wie soll m ist mit dir, (ch Herr, dei Verlangen! „* der Soh nieder kam, still gesegn hat gewäh oren! * von dief arem Schall iß sie bei u uuf daß dur mn.
Fuld. G.⸗V —
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et war bis zu
Advent. 57
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Got⸗tes Ohr ge⸗drungen. Sie hat⸗ten lang umHeil ge⸗ SISI...I.........—————
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sleht, die Hän⸗de lang nach ihm ge⸗ ISS....
die
run⸗gen. In
er woll⸗te nun
er, en mnn —EAEE.—.—— See⸗len ret⸗ten, zer⸗bre⸗chen uns⸗re Sün⸗den⸗
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W..— D ket⸗ten und uns be⸗frei⸗en von dem Tod.
2. Damit nun Gottes Sohn zum Heil* uns armen Menschen möchte werden,“ nimmt er, o großes Wunder! teil an unserm schwachen Fleisch auf Erden. Zur Mutter wird von ihm erwählt* die reinste Jungfrau unter allen; Maria nur hat ihm gefallen,“ die mit sankt Joseph sich vermählt.
3. Nach Gottes Ratschluß und Befehl,‚,* ihr einen Gruß zu überbringen, senkt sich vom Himmel Gabriel* auf Nazareth mit Engelschwingen, Er spricht zu ihr, von Ehrfurcht voll:* Gegrüßet seist du, voll der Gnade!* Du bist die wahre Bundeslade, auf der die Gottheit ruhen soll.
4. Der Herr des Himmels ist mit dir* auf außer⸗ ordentliche Weise.* Erlaube du, o Jungfrau, mir,* daß ich dich überselig preise. O Frau! du bist gebenedeit* von allen Weibern, die zusammen* auf dieser Welt von Adam stammen. Kein Mensch gleicht dir an Heiligkeit.
5. Bitt jetzt für uns, da in dem Streit à der Feinde Scharen uns umringen,* die aus erbostem Haß und
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