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Evangelisches Gesangbuch für Rheinland und Westfalen : [nebst] Geistlicher Volkslieder [und] Anhang
Entstehung
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64 Inhaltsverzeichnis

Weil ich Jesu Schäf lein bin. Weiß ich den Weg auch nicht Weißt du, wieviel Sternlein stehen.. Welt ade! Ich bin dein müde Wenn Gott einst unsre Bande bricht. Wenn ich ihn nur habd. Wenn ich in Todesnöten bn Wenn ich, o Schöpfer, deine Macht

Wenn kleine Himmelserben

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Wenn meine Sünd mich kränken Wenn mein Stündlein vorhanden ist. Wenn wir in höchsten Nöten sein. Werde licht, du Stadt der Heiden Werde munter, mein Gemüte Wer Gott vertraut, hat wohl gebaut. Wer ist ein Mann Wer ist wohl wie dti Wer kann dich, Herr, verstehen.. Wer nur den lieben Gott läßt walten Wer sind die vor Gottes Throne Wer weiß, wie nahe mir mein Ende. Wie bist du mir so innig gur Wie dank ichs, Heiland, deiner Liebe. Wie der Hirsch bei schwülem Wetter.

...

Wie feierlich erhebt die Stilllll Wie fleugt dahin der Menschen Zeit Wie Gott mich führt, so will ich gehn.

Wie groß ist des Allmächtigen Güte. Wie gut ists, von der Sünde frei Wie herrlich ist die neue Welt. Wie könnt ich ruhig schlafen Wie mit grimmgem Unverstand Wie reizend schön, Herr Zebaoth. Wie ruhest du so stille Wie schön ists doch, Herr Jesu Christ

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Wie schön leuchtet der Morgenstern. Wie Simeon verschiedeen

Wie soll ich dich empfangen.

Wie wird uns sein, wenn endlich nach dem f chwere

Wie wohl ist mir, o Freund der Seelen

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Willkommen, Held im Streite