spro⸗chen
E
nein.
em großen les, was er all erhöhet, nist, gleich
eilgen Zeit bst bereit! ꝛid von der dir allzeit 1607— 1662.
Erfurt 1524.
„der sein
rost und
Advent 8
2. Was der alten Väter Schar höchster Wunsch und
Sehnen war, und was sie geprophezeit, ist erfüllt in
Herrlichkeit.
3. Zions Hilf und Abrams Lohn, Jakobs Heil, der
Jungfrau Sohn, der wohl zweigestammte Held hat
sich treulich eingestellt.
4. Sei willkommen, o mein Heil! Hosianna, o
mein Teil! Richte du auch eine Bahn dir in meinem
Herzen an.
5. Zeuch, du Ehrenkönig, ein, es gehöret dir allein;
mach es, wie du gerne tust, rein von allem Sünden⸗
wust,
6, und wie deine Ankunft war, voller Sanftmut ohn
Gefahr, also sei auch jederzeit deine Sanftmut mir
bereit.
7. Tröste, tröste meinen Sinn, weil ich schwach und
blöde bin und des Satans schlaue List sich zu hoch
für mich vermißt.
8, Tritt der Schlangen Kopf entzwei, daß ich aller ngsten frei dir im Glauben um und an selig bleibe
zugetan;
9. daß, wenn du, o Lebensfürst, prächtig wieder⸗
kommen wirst, ich dir mög entgegengehn und vor
dir gerecht bestehn. Heinrich Held, 1620—1659.
Weise: Meinen Jesum laß ich nicht I. Johann Uhlich 1674.
e. +
1. Ho⸗ si⸗ an⸗ na! Da⸗ vids Sohn kommt in Auf, be⸗rei- tet ihm den Thron, setzt ihm
E Zi⸗on ein⸗-ge- zo⸗ gen. tau⸗send Eh⸗ ren⸗bo⸗ gen;
streu- et Pal- men,
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