imel gieß',⸗ Ihr Wolken, über Jakobs
aus, o Erd', werd'!„ O * O Heiland,
ganzen Welt, *Ach komm, nd kröstꝰ uns
'rlöser.
ten, Wolhen, lk in bangen zung gab:⸗ Und zum schlossen war vor; Denn ein Heiland
hren,» Daß en Ratschluß ch selber an. T,* Brachke ich bin des wie du ge⸗
ille« Steigt ‚„ Licht und n Himmels⸗ zonne Bei
Im Advent. 9
dem Strahl der neuen Sonne,„ Fernhin bis zum Niedergang„ Werde alles Lobgesang!
7. Der göllliche Ralschluß.
1. Es lag die Welt in hartem Weh ⸗Und seufzt in bangen Sorgen:„Wann kommst du, Relter, aus der Höh',» Wie lang' bleibst du verborgen?„ Sieh an den Jammer, großer Gott,„ Tu' auf des Himmels Pforte,* Laß dich bewegen unsre Not, Nach deinem ew'gen Worte„Von dem verheiß'nen Horte!“
2. Der dreimal Heil'ge hört den Ruf Und geht mit sich zu Rate,& Wie einst, als er den Menschen schuf,« Beschließt das Werk der Gnade.„„Nicht soll mein Volk ver⸗ loren sein,« Das zu mir hebt die Hände.“ „ Da tritt der Sohn als Mittler ein,„ Daß ihn der Vater sende, Und er den Jammer wende.
3. Und durch das weite Weltgebiet⸗Fliegt Gabriel in Eile,„ Der heil'gen Jungfrau Hütte sieht Er drauf nach kleiner Weile Und kritt zu ihr hinein und spricht,» Wie Gott ihm aufgetragen,« Erkläret ihr, was dies Ge⸗ icht„Und Goltes Ralschluß sagen,„Und
cheucht ihr banges Zagen.
4. Es fügte nun die Jungfrau sich In Gottes heil'gen Willen,» Und was beschlossen ewiglich, Begann sich zu erfüllen. Um⸗ schaktet von dem heil'gen Geist,» Hak sie das Kind empfangen,„ Das Sohn des Allerhöch⸗ sten heißt,„ Durch den aus Todesbangen Zum Leben wir gelangen.


