allein!
erklären,
verehren. heiligtum,
illet gestillet,
it Ruhm.
tt allein. 97—1769.
Stär⸗
2 ke,
in ewgen
rgleich?
3, er Werke
x.
6. Er ist um mich, schafft, daß ich sicher ruhe; er schafft, was ich vor oder nach⸗ mals tue, und er erforschet mich und dich. 7
Er ist dir nah, du sitzest oder gehest, ob du ans Messt ob du gen Himmel
flöhest, so ist er allenthalben da. 8. Er kennt mein Flehn und allen Rat der Seele; er weiß, wie oft ich Gutes tu und
fehle, und eilt, mir gnädig beizustehn. 2. Er wog mir dar, was er mir geben wollte; schrieb auf sein Buch, wie lang ich leben sollte, da ich noch unbereitet war. 10. Nichts, nichts ist mein, das Gott nicht angehöre. Herr, immerdar soll deines Namens
Ehre, dein Lob in meinem Munde sein.
Lob und Dank.
11. Wer kann die Pracht von deinen Wundern fassen? Ein jeder Staub, sen, du hast werden
las verkündigt seinos Schöpfers Macht. 12.
Der kleine Halm ist deiner Weisheit Spiegel. Du Luft und.— Uge 1— Tal
hr seid sein Loblied dnd sein Psalm.
13. Du tränkst das Land, führst uns auf grüne Weiden, und Nacht und Tag und Korn und Wein und Freuden empfangen wir aus deiner Hand.
14.
Kein Sperling fällt,
Herr, ohne deinen Willen;
sollt ich mein Herz nicht mit dem
Troste stillen,
daß deine Hand mein Leben hält? 15.
Ist Gott mein Schutz,
will Gott mein Retter werden,
so frag ich nichts nach Himmel und
nach Erden und biete selbst der Hölle Trutz.
Christian Fürchtegott Gellert 1715—1769
22.
Mel. Mein Herzensjesu, meine Lust.
— H*5— 4 4— 1— 1* ILI—— + 2 1 2.1——— 2—..—. 1 1. Wenn ich, o Schöp⸗fer, dei ⸗ne Macht, die Weis⸗heit dei⸗ ner die Lie⸗be, die für al ⸗le wacht, an⸗be⸗tend. ü⸗ber⸗ —— Aderr. sKertrrirn inu. en e ser;e II—ü‚———. I 2— 1 CEI.—— — II.—.5 7 1..— 1 ** We⸗ge, le⸗ ge so weiß ich, von Be⸗wun⸗drung voll, nicht, wie ich dich er⸗ +. L 1— 1 I 2 2. 2— TP.N * 1——— 1— 2——.ꝛ—* N I.— I.—.4.—— 2+..— I e⸗ben soll, mein Gott, mein Herr und Va ⸗ ter.


