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4. Dieser hat Himmel und Meer und
Erden und was darinnen ist gemacht; alles muß pünktlich erfüllet werden, was er uns einmal zugedacht.
Er ists, der Herrscher aller Welt, welcher uns ewig Glauben hält. Hallelujah, Hallelujah.
5
Zeigen sich welche, die unrecht leiden: er ists, der ihnen Recht verschafft; Hungrigen will er zur Speis be⸗ scheiden, was ihnen dient zur Lebenskraft: die hart Gebundnen macht er frei, und seine Gnad ist mancherlei. Hallelujah, Hallelujah. 6
5 Sehende Augen gibt er den Blinden, erhebt, die tiefgebeuget gehn; wo er kann einige Fromme finden,
Lob und Dank.
die läßt er seine Liebe sehn. Sein Aufsicht ist des Fremden Trutz, Witwen und Waisen hält er Schutz. Hallelujah, Hallelujah.
7
Aber der Gottesvergeßnen Tritte kehrt er mit starker Hand zurück, daß sie nur machen verkehrte Schritte und fallen selbst in ihren Strick. Der Herr ist König ewiglich; Zion, dein Gott sorgt stets für dich. Hallelujah, Hallelujah.
8
Rühmet, ihr Menschen, den hohen Namen des, der so große Wunder tut! Alles, was Odem hat, rufe Amen und bringe Lob mit frohem Mut! Ihr Kinder Gottes, lobt und preist Vater und Sohn und heilgen Geist! Hallelujah, Hallelujah. Johann Daniel Herrnschmidt 1675—1723.
19.
Mel. Wunderbarer König.
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1. Un⸗ um⸗schränk⸗se Lie ⸗be, gön⸗ne daß sie in die Strah-len
blö⸗den Au⸗gen, E
dei⸗ner Lang⸗mut blik⸗ ken,
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2. die sonst kaum auf Er-⸗den tau
die den Erd⸗kreis wär⸗mend schmük⸗ken
und zu⸗gleich freu⸗den⸗reich
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Bö⸗sen und den Dei-nen wie die Son⸗ne schei⸗nen.
2. Wasser, Luft und Erde, ja dein ganz Gebiete
Was wir davon denken,
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......
ist ein Schauplatz deiner Güte: deiner Langmut Ehre
wird durch neue Proben immer herrlicher erhoben.
O wie weit,
o wie breit
über Berg und Hügel
streckt sie ihre Flügel.
was wir sagen können,
ist ein Schatten nur zu nennen. Tag für Tag zu leiden,
Tag für Tag zu dulden
so viel Millionen Schulden, und dazu
ohne Ruh
lieben für das Hassen,
Herr, wer kann das fassen?


