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Wun⸗der⸗ ba⸗ rer Dei ⸗ne Gna⸗den⸗strö⸗me
Herr⸗scher von uns al ⸗len hast du lass⸗ sen flie-ßen, e Lüreur: deen men wunte 2ern an L S.—.— IZ. 2— —1 1
dir un⸗ ser wir schon dich
Lob ge⸗fal ⸗len. oft ver⸗-lie ⸗ßen.
Hilf uns noch, stärk uns doch;
4 — 1+·I — + 2— J II ——— 1— II
laß die Zun
Himmel, lobe prächtig
deines Schöpfers Stärke,
mehr als aller Menschen Werke. Großes Licht der Sonnen, schieße deine Strahlen,
die das große Rund bemalen. Lobet gern, Mond und Stern, seid bereit zu ehren einen solchen Herren.
O du meine Seele,
singe fröhlich, singe,
singe deine Glaubenslieder. Was nur Odem holet, jauchze, preise, klinge,
ge sin-gen, laß die Stim⸗me klin⸗gen.
wirf dich in den Staub danieder. Er ist Gott Zebaoth, er ist nur zu loben hier und ewig droben. 4.
Hallelujah bringe, wer den Herren kennet, wer den Herren Jesum liebet; Hallelujah singe, welcher Christum nennet, sich von Herzen ihm ergibet. O wohl dir! Glaube mir: endlich wirst du droben ohne Sünd ihn loben.
Joachim Neander 1650—1680.
— V
—————.—....—— Hin innt penen nimn Eun din punn.—.— Hun vnn Frrörra
1. O
so stimmt ich
daß ich tau⸗send Zun⸗gen hät⸗te und ei⸗nen tau⸗send⸗ in die Wet⸗te vom al⸗ler⸗tief⸗sten
chen Mund, Her⸗zens⸗grund
4 I — + vi i B L 2..— 2—.— II E + 14—* +
Lob⸗lied nach dem an-dern an von


