..
Lob und Dank.
e un waue.— ů—— —
Namen sein!
Her ⸗ze mein! Hat dir dein Sünd ver⸗ge⸗ ben und heilt dein Schwachheit 0
groß, er⸗rett't dein ar⸗ mes Le⸗ben, nimmt dich in seisnen Schoß, mit
2e — EE—
Sarernre ——————
rei⸗chem Trost be⸗schüt⸗tet, ver-jüngt dem Ad⸗ler Aih der
————————.———— .——.————— 2.II—.—
Herr schafft Recht, be ⸗ hü⸗tet, die lei⸗den in sein'm Reich.
ein bald verwelkt Geschlechte, Er hat uns wissen lassen ein Blum und fallend Laub:
sein heilig Recht und sein Gericht, der Wind nur drüber wehet, dazu sein Güt ohn Maßen, so ist es nimmer da;
es mangelt an Erbarmung nicht; also der Mensch vergehet,
den Zorn läßt er wohl fahren, sein Ende ist ihm nah.
straft nicht nach unsrer Schuld, 4.
die Gnad tut er nicht sparen, Die Gottesgnad alleine
den Blöden ist er hold: steht fest und bleibt in Ewigkeit sein Güt ist hoch erhaben bei seiner lieben Gmeine,
ob den'n, die fürchten ihn; die steht in seiner Furcht bereit, so fern der Ost vom Abend, die seinen Bund behalten.
ist unsre Sünd dahin. Er herrscht im Himmelreich: ihr starken Engel, waltet
seins Lobs und dient zugleich ob ihrer jungen Kindelein, dem großen Herrn zu Ehren
so tut der Herr uns Armen, und treibt sein heilig Wort. wenn wir ihn kindlich fürchten rein. Mein Seel soll auch vermehren Er kennt das arm Gemächte sein Lob an allem Ort.
Zohann Gramann 1487—1541.
3. Wie Väter sich erbarmen
und weiß, wir sind nur Staub,
————————
1. Nun laßt uns Gott dem Her⸗ren dank⸗sa⸗gen und ihn eh⸗ren für


