359560 Das christliche Leben
959 Säehlesisch 1842.
1. Schönster Herr Jesu,/ Herrscher aller Enden,/ Cottes und Marien Sohn,/ dich vill ich lieben,/ dich will ich ehren,/ meiner Seele Freud und Kron.
2. I Schön sind die Wälder,/ schön sind die Fel- der/ in der schönen Frühlingszeit:/ A Jesus ist schöner,/ Jesus ist reiner,/ der unser traurig Herz erfreut.
3. II Schön leucht't die Sonne,/ schön leucht't der Monde/ und die Sternlein allzumal:/ A Jesus leucht't schöner,/ Jesus leucht't reiner/ als die Engel im Himmelssaal.
4. III Schön sind die Blumen,/ schöner sind die Menschen/ in der. frischen Jugendzeit:/ A Sie müssen sterben, müssen verderben:/ Jesus bleibt in Ewigkeit. Munster i. Westf. 1677.
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Mel.: Wie könnt ich ruhig schlafen. Friedrich Silcher 1842. 1. So nimm denn meine Hände/ und führe mich/ bis an mein selig Ende/ und ewiglich. Ich mag allein nicht gehen,/ nicht einen Schritt;/ Wo du wirst gehn und stehen,/ da nimm mich mit.
2. In dein Erbarmen hülle/ mein schwaches Herz und mach es gänzlich stille/ in Freud und Schmerz;/ laß ruhn zu deinen Füßen/ dein armes Kind,/ es will die Augen schließen/ und glauben blind.
3. Wenn ich auch gleich nichts fühle/ von deiner Macht,/ du führst mich doch zum Ziele/ auch durch die Nacht;/ so himm denn meine Hände/ und führe mich/ bis an mein selig Ende/ und ewiglich.
Inlie von Hausmann, + 1901
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