ingelium des Frie⸗ allen Dingen aber t welchem ihr aus⸗ Bösewichts. Und Schwert des Gei⸗
47.54.
zohn lag krank zu esus kam aus Ju⸗ ihm und bat ihn, sohn, denn er war : Wenn ihr nicht et ihr nicht. Der ie hinab, ehe denn m: Gehe hin, dein Wort, das Jesus em er hinab ging, udigten ihm und chete er von ihnen m egeworden war. ie siebente Stunde der Vater, daß es us zu ihm gesagt ubete mit seinem dere Zeichen, das läam kam.
Trinitatis. 11.
ter gedenke,(wel⸗ ieinem Gebet für euden) über eu⸗ mersten Tage an guter Zuversicht, gute Werk, der Lag Jesu Christi. dermaßen von euch in meinem ingniß, darinnen ich
und Evangelien. 12
ich das Evangelium verantworte und bekräftige, als die ihr alle mit mir der Gnade theilhaftig seid. Denn Gott ist mein Zeuge, wie mich nach euch allen verlan⸗ get von Herzensgrunde in Christo Jesu. Und darum
bete ich, daß eure Liebe je mehr und mehr reich werde
in allerlei Erkenntniß und Erfahrung, daß ihr prüfen möget, was das Beste sei, auf daß ihr seid lauter und unanstößig bis auf den Tag Christi, erfüllet mit Früch⸗ ten der Gerechtigkeit, die durch Jesum Christum gesche⸗ hen(in euch) zur Ehre und Lobe Gottes. Evangelium: Matth. 18, v. 23⸗35. Des Himmelreich ist gleich einem Könige, der mit sei⸗ nen Knechten rechnen wollte. Und als er anfing zu rechnen, kam ihm einer vor, der war ihm zehntausend Pfund schuldig. Da er es nun nicht hatte zu bezahlen, hieß der Herr verkaufen ihn und sein Weib und seine Kinder und Alles, was er hatte, und bezahlen. Da fiel der Knecht nieder und betete ihn an und sprach: Herr, habe Geduld mit mir, ich will dir Alles bezahlen. Da jammerte den Herrn desselbigen Knechts und ließ ihn los und die Schuld erließ er ihm auch. Da ging der⸗ selbige Knecht hinaus und fand einen seiner Mitknechte, der war ihm hundert Groschen schuldig, und er griff ihn an und würgete ihn und sprach: Bezahle mir, was du mir schuldig bist. Da fiel sein Mitknecht nieder und bat ihn und sprach: Habe Geduld mit mir, ich will dir Al⸗ les bezahlen. Er wollte aber nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängniß, bis daß er bezahlete, was er schuldig war. Da aber seine Mitknechte solches sahen, wurden sie sehr betrübt und kamen und brachten vor ihren Herrn Alles, was sich begeben hatte. Da forderte ihn sein Herr vor sich und sprach zu ihm: Du Schalks⸗ knecht, alle diese Schuld habe ich dir erlassen, dieweil du mich batest. Soletest du denn dich nicht auch erbarmen über deinen Mitknecht, wie ich mich über dich erbarmet habe? Und sein Herr ward zornig und überantwortete ihn den Peinigern, bis daß er bezahlete Alles, was er ihm schuldig war. Also wird euch mein himmlischer Vater auch thun, so ihr nicht vergebet von euren Her⸗ zen, ein Jeglicher seinem Bruder fel Fehler.
—.—
——
Am


