e mit den Händen n dem Dürftigen.
1⸗8.
Schiff und fu
tadt. Und sehe üchigen, der lag en Glauben sah, rost, mein Sohn! ehe, etliche unter lbst: Dieser lä⸗ nken sah, sprach en Herzen? Wel⸗ ine Sünden ver⸗ wandele? Auf zohn Macht habe prach er zu dem tt auf und gehe 1. Da das Volk eisete Gott, der
nitatis. 21.
wandelt, nicht Weisen. Und Zeit. Darum ndig, was da cht voll Weins, ondern werdet von Psalmen „singet und d saget Dank dem Namen uter einander
14.
rseinem Soh⸗ echte aus, daß sie
und Evangelien. 12⁵
sie die Gäste zur Hochzeit riefen, und sie wollten nicht
kiommen. Abermal sandte er andere Knechte aus und
sprach: Saget den Gästen: Siehe, meine Mahlzeit habe ich bereitet, meine Ochsen und mein Mastvieh ist ge⸗ schlachtet, und Alles bereit; kommt zur Hochzeit. Aber sie verachteten das und gingen hin, Einer auf seinen Acker, der Andere zu seiner Handthierung. Etliche aber griffen seine Knechte höhneten und tödteten sie. Da das der König hörete, ward er zornig und schickte seine Heere aus und brachte diese Mörder um und zündete ihre Stadt an. Da sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereitet, aber die Gäste waren es nicht werth. Darum gehet hin auf die Straßen und ladet zur Hochzeit, wen ihr findet. Und die Knechte gingen aus auf die Straßen und brachten zusammen, wen sie fanden, Böse und Gute, und die Tische wurden alle voll. Da ging der König hinein, die Gäste zu besehen, und sah allda einen Menschen, der hatte kein hochzeitliches Kleid an. Und sprach zu ihm: Freund, wie bist du her⸗ eingekommen und hast doch kein hochzeitliches Kleid an?ꝰ? Er aber verstummte. Da sprach der König zu seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werfet ihn in die äußerste Finsterniß hinaus, da wird sein Heulen und Zähnklappern. Denn Viele sind berufen, aber We⸗ nige sind auserwählet.
Am XXI. Sonntage nach Trinitatis. Epistel: Ephes. 6, v. 10⸗17.
. Den meine Brüder, seid stark in dem Herrn und in
der Macht seiner Stärke. Ziehet an den Harnisch Got⸗ tes, daß ihr bestehen könnet gegen die listigen Anläufe des Teufels. Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsterniß dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. Um deswillen, so ergreifet den Harnisch Gottes, auf daß ihn an dem bösen Tage Widerstand thun und Alles wohl ausrichten und das Feld behalten möget. So stehet nun, umgürtet eure Lenden mit Wahrheit, und angezo⸗
gen mit dem Krebs der 3 r 93— an Hesietht⸗ ö ie⸗


