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n Haus eines Ober⸗ bath, das Brod zu siehe, da war ein ig. Und Jesus ant⸗ ehrten und Phari⸗ auf den Sabbath nd er griff ihn an nd antwortete und ch, dem sein Ochs er nicht alsobald nd sie konnten ihm r sagte aber ein wie sie erwähl⸗ hnen: Wenn du „so setze dich nicht er, denn du, von der dich und ihn esem, und du müß⸗ ondern wenn Wein hut, u an, aden hat, spreche irst du Ehre ba⸗ ben. Denn wer erden, und wer rden.
———————— initatis. 29. halben für die n Christo Jesu, ich gemacht an denn die Pre⸗ ist, also daß zabe und war⸗ n Jesu Christi, ans Ende, daß n Jesu Christi. Denn
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Denn Gott ist treu, durch welchen ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesu Christi, unsers Herrn.
Evangelium: Matth. 22, v. 34⸗46.
Da aber die Pharisäer höreten, daß Jesus den Saddu⸗
cäern das Maul gestopfet hatte, versammelten sie sich. Und einer unter ihnen, ein Schriftgelehrter, ver⸗ suchte ihn und sprach: Meister, welches ist das vor⸗ nehmste Gebot im Gesetz: Jesus aber sprach zu ihm: Du sollst lieben Gott, deinen Herrn, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüthe. Das ist das vornehmste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben als dich selbst. In diesen zweien Geboten hanget das ganze Gesetz und die Propheten. Da nun die Pharisäer bei einander wa⸗ ren, fragete sie Jesus und sprach: Wie dünket euch um Christo? Weß Sohn ist er? Sie sprachen: Davids. Er sprach zu ihnen: Wie nennet ihn denn David im Geiste einen Herrn? da er sagt: Der Herr hat gesagt zu mei⸗ nem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis daß ich lege deine Feinde zum Schemel deiner Füße. So nun David ihn einen Herrn nennet, wie ist er denn sein Sohn? Und Niemand konnte ihm ein Wort antwor⸗ ten, und durfte auch Niemand von dem Tage an hin⸗ fort ihn fragen.
und Evangelien.
Am XIX. Sonntage nach Trinitatis. Epistel: Ephes. 4, v. 22⸗28.
S leget nun von euch ab, nach dem vorigen Wandel, den alten Menschen, der durch Lüste in Irrthum sich verderbet. Erneuert euch aber im Geiste eures Gemüths und ziehet den neuen Menschen an der nach Gott geschaf⸗ fen ist, in rechtschaffener Gerechtigkeit und Heiligkeit. Darum leget die Lügen ab und redet die Wahrheit, ein Jeglicher mit seinem Nächsten, sintemal wir unter einan⸗ der Glieder sind. Zürnet und sündiget nicht, lasset die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen. Gebet auch nicht Raum dem Lästerer. i hat, der 59 e


