Der Tag doͤes Hherrn
—.— 18 E. daß ich dei⸗nen Wil⸗len tu.
2. Stille selbst an dͤiesem Morzen/ den verwirrten Lauf der Welt,/ oer uns hier gefangen hält;/ brich die Nacht der eitlen Sorgen,/ daß ich heut, von allem frei,/ dir allein ergeben sei.
3. Kröne mich mit einen Gaben,/ zieh mich an mit deiner Kraft,/ die den neuen Menschen schafft./ Ach, was Freude werd ich haben,/ wenn das Herz in meiner Brust/ sucht am Herren seine Lust.
4. Laß die Preoͤigt wohlgelingen,/ steh auch deinem Worte bei,/ daß es in mir kräftig sei./ Unser Beten, unser Singen,/ und was sonst noch wird getan,/ siehe du mit Gnaoͤen an!
Kaspar Neumann, 4 1715.
Mel. Gott des himmels 8
und der Erden. heinrich Albert, 642.
SDSPSSPIPIIIIIIIII—— SPSPSPIPIPIPIP PIPIPIPIPISIIIIIIIAIII...
Tut mir auf die schö⸗ne Pfor⸗te,/ führt in Vach, wie wird an die⸗sem Or⸗te/ mei⸗ ne
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Got⸗ tes haus mich ein; ai e e. See ⸗=le fröh⸗ lich sein! Hier ist Got⸗tes An⸗ge⸗ sicht;/
——, aiere, a fpHSs r ——— ‚Jl hier ist lau ⸗ ter Trost und Licht.
2. Ich bin, Herr, zu dir gekommen,/ komme du nun auch zu mir;/ wo oͤu Wohnung hast genommen,/ da ist lauter Himmel hier./ Zeuch in meinem herzen ein,/ laß es deinen Tempel sein!
3. Laß in Furcht mich vor dich treten,/ heilge oͤu Leib, Seel und Geist,/ daß mein Singen und mein Beten/ dir ein lieblich
Opfer heißt./ Heilge du, herr, Mund und Ohr,/ zeuch das Herz du dir empor!


