der Engel u Baters einig uree Hieüch mes Fleisch det sich das elujah! Weltkreis er liegt in er ist ein klein, der ält allein.
e Licht geht her Welt ein leucht wohl cht und uns der macht.
des Vaters, ein Gast in d und führt ammerthal, 5 in seinem ah! 1
Erden kom⸗ r unser sich im Himmel seinen lieben Hallelujah! r alles uns oß Lieb zu reu sich alle d dank ihm Hallelujah! ther, T 1546.
tt, ihr Chri⸗ lzugleich, in Thron, der if sein Him⸗
melreich
Weihnachten. 10
melreich und schenkt uns sei⸗ nen Sohn.
2. Er kommt aus seines Vaters Schoß und wird ein Kindlein klein; er liegt dort elend, nackt und bloß in einem Krippelein.
3. Der Herr begiebt sich der Gewalt, wird niedrig und gering, nimmt an sich eines Knechts Gestalt, der Schöpfer aller Ding.
4. Er wechselt mit uns wunderbar, nimmt Fleisch an, wird uns gleich und beut uns Gottes Klarheit dar in seines Vaters Reich.
Er wird ein Knecht und ich ein Herr, das mag ein Wechsel sein! Wie könnte doch sein freundlicher das liebe Christkindlein!
6. Heut schleußt er wieder auf die Thür zum schönen Paradeis; der Cherub steht nicht mehr dafür, Gott sei Lob, Ehr und Preis!
N. Hermann, 4 1561.
3 5 Fröden soll mein Herze springen dieser Zeit, da vor Freud alle Engel singen. Hört, hört, wie mit vollen Chören alle Luft jauchzt und ruft: Chri⸗ stus ist geboren!
2. Heute geht aus seiner Kammer Gottes Held, der die Welt reißt aus allem Jammer. Gott wird Mensch, dir, Mensch, zu gute; Gottes
Kind, das verbindt sich mit unserm Blute.
3. Sollt uns Gott nun können hassen, der uns giebt, was er liebt über alle Maßen? Gott giebt, unserm Leid zu wehren, seinen Sohn aus dem Thron seiner Macht und Ehren.
4. Nun, er liegt in seiner Krippen, ruft zu sich mich und dich, spricht mit süßenLippen: lasset fahren, lieben Brüder, was euch quält, was euch fehlt; ich bring alles wieder.
5. Ei, so kommet ohn Ver⸗ weilen, stellt euch ein, groß und klein, laßt uns zu ihm eilen! Liebt den, der vor Liebe brennet, schaut den Stern, der uns gern Licht und Labsal gönnet.
6. Die ihr schwebt in großen Leiden, bau hier ist die Thür zu den wahren Freuden. Faßt ihn wohl, er wird euch führen an den Ort, da hinfort euch kein Kreuz wird rühren.
7. Wer sich fühlt beschwert im Herzen, wer empfindt seine Sünd und Gewissensschmer⸗ zen, sei getrost: hier wird
efunden, der in Eil machet Hell auch die tiefsten Wunden.
8. Die ihr arm seid und elende, kommt herbei, füllet frei eures Glaubens Hände! Hier sind alle guten Gaben und das Gold, dran ihr sollt eure Herzen laben.


