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Gesangbuch für die Evangelische Kirche im Großherzogtum Hessen
Entstehung
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bringen, so elingen. üh wir gehn väterlichen eine Hände auf deinen 5hier im prt gesegnet

cher, 4 1726

mein Leben ꝛc. mit deiner

uns her; 3die nicht die Welt zu

r Geist, be⸗ aft allezeit und walte igkeit!

rvt 1 1841.

gt: gelobet in Schöpfer,

t, ein Helfer itigkeit ist in Königs⸗ t,sein Scep⸗ zigkeit; all unsre

unsre Not zu End er bringt, derhalben jauchzt, mit Freu⸗ den singt: gelohet sei mein Gott, mein Heiland, groß von That!

3. O wohl dem Land, o wohl der Stadt, so diesen König bei sich hat; wohl allen Herzen insgemein, da dieser König ziehet ein! Er ist die rechte Freudensonn, bringt mit sich lauter Freud und Wonn. Gelobet sei mein Gott, mein Tröster früh und

pat

4. Macht hoch die Thür, die Thore weit, das Herz um Tempel macht bereit; ie Palmen der Gottseligkeit streut hin mit Andacht, Lust und Freud; so kommt der König auch zu euch,‚ ja Heil und Leben mit zugleich. Ge⸗ lobet sei mein Gott, voll Rat, voll That, voll Gnad!

5. Komm, o mein Hei⸗ land, Jesu Christ, des Her⸗ zens Thür dir offen ist; ach, denc mit deiner Gnade ein, ein Freundlichkeit auch uns erschein. Dein heilger Geist uns führ und leit den Weg zur ewgen Seligkeit! Dem Namen dein, o Herr, sei ewig Preis und Ehr!

G. Weißel, 1 1635.

Mel. Nun komm, der Heiden Heiland ꝛc. 16 Goett sei Dank durch

alle Welt, der sein Wort beständig hält und

Advent.

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der Sünder Trost und Rat zu uns hergesendet hat.

2. Was der alten Väter Schar höchster Wunsch und war, und was sie einst prophezeit, ist erfüllt in Herrlichkeit.

3. Zions Hilf und Abrams Lohn, Jakobs Heil und Davids Sohn, Wunderbar, Rat, Kraft und Held hat sich treulich eingestellt.

4. Sei willkommen, o mein Heil, dir Hosianna, o mein Teil! Richte du auch eine Bahn dir in meinem Herzen an!

5. Zeuch, du Ehrenkönig, ein, es gehöret dir allein; mach es, wie du gerne thust, rein von aller Sündenlust!

6. Und wie du voll Sanft⸗ mut kamst, jedes Armen dich annahmst, also sei auch jederzeit deine Sanftmut mir bereit!

7. Tröste, tröste meinen Sinn, weil ich schwach und blöde bin, daß im Glauben ich fortan treu dir bleibe zugethan;

8. Daß, wenn du, o Lebens⸗ fürst, prächtig wieder kom⸗ men wirst, ich dir mög ent⸗ gegen gehn und vor dir ge⸗ recht bestehn!

H. Held, 4 um 1660.

Mel. Von Gott will ich ꝛc. 17 Mit Ernst, o Men⸗ schenkinder, das Herz