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Joh. Analtasiue Freylinghausen Chr. Ernst Graf zu Stolberg
Die Schöpker der Singweilen in geschichtlicher Folge Die den Lebensbeschreibungen Emam Ver⸗ Nummern beziehen sich auf die eingeklammerten Zahlen im Verzeichnis der Singweisen
l. Aus vorreformatorilcher Zeit
Reinrich ILIaak, geb. um 1450 in Flandern, gest. 1517 in Florenz, Organist dalelbst, spüter Rofkapellmeister bei Kaiser Hlaximilian, mit dem er 1497 nach Nlien überliedelte. Rus dieser Zeit(das Jahr steht nicht fest) stammt vielleicht das Innsbruck⸗Abschiede⸗ lied, dessen wertvolle, von Zach und Ulozart bewunderte Singweise im 16. Jahrhundert in den ev. Kirchengelang überging. Nr. 212. Unbekannter Rerkunft: Nr. 19, 27, 28, 30, 32, 33, 44, 67, 69, 85, 93, 99, 111, 18, 132, 142, 145, 147, 157, 173, 176, 181, 188, 267.
II. Aus dem Rekormationsjahrhundert (1523 bis etwa 1500 Martin Luther(Dichterkomponilt), vgl. Liederdichter Nr. 59. Johann NMalther(Dichterkomp.), ogl. Liederdichter. Nr. 107, 239. Nikolaus Rerman(Dichterkomponist), vgl. Liederdichter. Die Aleise seines leihnachtsliedes übernahm er von seinem weltlichen Abendreigen„Kommt her, ihr lieben Schwesterlein“. Nr. 66, 159. Leonhard Schröter, geb. um 15⁴40 in Torgau, gest. 1595 als Schul⸗ kantor in Magdeburg, ein Ileister des a cappella-Stils. Nr. 82.
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