Die Dichter der Lieder
Beinrich Christian Rudolf Puchta, geb. 1808 in Kadolzburg (Franken), gest. 1258 als Prediger in RBugsburg. Nr. 534, 564.
Viktor von Strauß und Torney, geb. 1809 in Bückeburg, Archivar, Bundesbevollmächtigter von Schaumburg-Lippe in Frankfurt a. HA., Schriftsteller und Sprachforscher, gest. 1899 in Dresden. Nr. 565.
Friedrich Räder, geb. 1315 in Elberfeld, gelt. als Randlungos⸗ gehilfe daselbst w1872. Nr. 517.
Karl Gerok, geb. 1815 in Vaihingen(Enz), zuletzt Oberpfarrer und Prälat in Stuttgart, Verfafser vielfach aufgelegter Gedicht⸗ lammlungen, gest. 1890. Nr. 440.
Gottfried Kinkel, geb. 1815 in Oberkaslel bei Bonn, daselbst Professor der Theologie, dann der Geschichte, 1848 politischer Gefangener in Spandau, flüchtete nach der Schweiz, starb als Professor der Kunstgeschichte 1882 in Zürich. Nr. 549.
Smanuel Geibel, geb.is1s als Pfarrerssohn in Lübeck, nach vielen Reisen Professor der Literatur in München, nahm leinen Kuhesitz in leiner Vaterstadt, wo er 1884 starb. Nr. 395, 571.
Ernst Albert Zeller, geb. 1804 in Reilbronn, Direktor der staatl. lerenanstalt Klinnental bei Klinnenden(Clürttbg.), ein christ⸗ licher Arzt und Seellorger seiner Kranken. Seine„Lieder des Leide“ dichtete er nach dem Tode seiner Gattin, der Mutter von 8 Kindern, gest. 1877. Nr. 371, 516.
Julius Sturm, geb. 1816 in Köstrit(Reuß), Pfarrer in Söschitß bei Schleiz, Kirchenrat in Költritz, gelt. 1896 in Leipzig. Nr. 441, 467, 518, 566.
Friedrich Oser, geb. 1820 in Basel, Pfarrer innerhalb seiner Rei⸗ mat, gelt. als Pfarrer von Benken 1891, Rerausgeber der oft komponierten„Kreuz- und Trostlieder“. Nr. 426, 592.
Klilhelm Olterwald, geb. 1820 in Bretsch(Altmark), Gym⸗ nasialtehrer in Merleburg, gelt. 1887 als GSymnasialdirektor in Mühlhausen in Thüringen. it dem Domorganilsten Engel in Merfeburg gab er die geiltl. Lieder von J. Kl. Franck herauo, die er mit neuen Texten versah. Nr. 351, 367.
Conrad Ferdinand Lacht. 1 geb. 1825 in Zürich, der Meister hiltorischer Dichtung, gelt. 1398 in Kilchberg bei Zürich. Nr. 381. Julie Rausmann, geb. 1826 in Mitau(Kurland), Erzieherin in
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Baltenland und Rußland, zuletzt an einer Armenschule zu Petero⸗


