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Das Zeitalter der Rufklärung
johann Jokob Spreng, geb. 1699 in Basel, Professor und Pfarrer dalelblt, gelt. 1768. Nr. 447.
Christian Ludwig Scheidt, geb. 1709 in Naldenburg(Clürttem⸗ berg), gelt. 1761 als Bibliothekar und Rofrat in Bannover. Nr. 156.
Ernlt Sottlieb Kloltersdorf, geb. 1725 in friedrichsfelde (Berlin), Pfarter in Bunzlau, wo er in Franckes Sinne ein Aaisen⸗ haus erbaute und leitete, pietiltischer Erweckungsprediger und Srbauungoschriftlteller, gelt. 1761. Nr. 127, 138, 456.
Friedrich Adolf Lampe, geb. 1683 in Detmold, Professor der Theologie in Utrecht, Pfarrer in Bremen, gest. 1729. Nr. 183.
Gerhard Tersteegen, geb. 1697 in Mörs(Khld.), Kaufmann, dann Bandwirker, um abgeschieden leben und dichten zu können. Der bedeutendste Hystiker der deutschen reform. Kirche und neben Neander ihr größter Liederdichter, als Prediger, Seelsorger und Schriftlteller ein geistlicher Führer für viele; gelt. 1769 in Iulül⸗ heim(Ruhr). Nr. 74, 107, 123, 187, 188, 189, 288, 359, 403, 410, 487, 527.
Philipp friedrich Riller, geb. 160 in Mühlhausen(Llürttem⸗ berg), pietiltischer Pfarrer in heimatlichen Semeinden, nach Ver⸗ lust leiner Stimme literarisch tätig, Verfasser des„geistlichen Liederkültleins“, gest. 1769 in Steinheim. Nr. 153, 190, 237, 348.
Christoph Karl Ludwig Reichsfreiherr von Pfeil, Klürttemberg. Pietilt, geb. 1712 in Grünstadt(Pfalz), in seiner Jugend mit Graf Zinzendorf befreundet; Jurift, Staatsmann, zuletzt in Friedrichs des Grohen Dienst, gest. 1784. Nr. 192, 294, 370.
Karl friedrich Harttmann, geb. 1743 in Adelberg(Nlürttem⸗ berg), als Profeslor in Stuttgart Schillers Lehrer, lpäter Dekan in Lauffen, gest. 1815 in Tübingen. Nr. 340.
Johann Kaspar Lavater, geb. 1741 in Zürich, Theologe und
Schriftsteller, der„Sewilsensrat des halben Suropa“, zeitweise
bon starkem Sinfluß auf Goethe, gest. 1801 infolge einer Kriegs⸗
W bei Zürichs Verteidigung gegen die franzosen. r. 193.
johann Sottfried Schöner, geb. 1749 in Rügheim(Franken), Pfarrer in Nürnberg, Börperiich lange leidend, dadurch vertieft, Sründer der Nürnberger Bibelgesellschaft, gelt. 1818. Nr. 194.
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