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Das Jahrhundert des grohen Krieges
Josua Stegmann, geb. 1588 in Sülzfeld(Uleiningen), Theologie⸗ professor und Superintendent in Rinteln(Cleser). Durch den Kriegs zeitweise vom Amt vertrieben und durch Benediktinermönche, welche die Universität in Belitz nahmen, schwer gekrünkt, ltarb 8. 1632. Nr. 100.
johann Hatthäus Meyfart, geb. 1590 in Jena, Gymnalial⸗ direktor in Coburg, Theologieprofeslor und Prediger in Stfurt, mo er 1642 starb. Ulegen seiner Sittenreform für Univerlitäten und kirche viel angefeindet, wies er in leinen Schriften auf die letzten Dinge(Sericht und himmlisches Jerusalem) hin. Nr. 317. Jolua UMegelin, geb. 1604 in ARugosburg, Pfarrer dalelbst, nach wiederholter Vertreibung durch den Krieg Senior in Preßburg, wo er 1640[tarb. Nr. 70(in der Umdichtung von E. Sonne⸗ mann), 556.
Ernst Sonnemann, 11 1630 in Lüneburg, Konrektor in Celle, Pfarrer in Einbeck, gelt. 1670. Nr. 70(nach Jos. Aegelin).
Jultus Gelenius, geb. 1601 in Ssbeck(Rannover), Pfarrer in Braunschweig, Domprediger in Rildesheim, Generalsuperintendent in Rannover, gelt. 1673. Er gab mit David Denicke ein Reform⸗ gelangbuch mit veründerten Texten heraus. Nr. 41, 62(nach Georg QVeissel).
David Denicke, geb. 1603 in Zittau, Jurilt im Rannöverschen Konsiltorium, Mitherausgeber eines Reformgesangbuchs(ogl. J. Gesenius), gest. 1680. Nr. 115, 463.
Friedrich Graf Spee von Langenfeld, geb. 1591 in Kailers⸗ werth, Jesuit, lebte in Paderborn, Köln, Bildesheim, Trier; gest. 1635 an einer beim Lazarettdienst zugezogenen Krankheit. Nr. 376 steht in der erst nach seinem Tode erschienenen Samm⸗ lung„Trutznachtigall“.
b) Dichterschulen während des krieges Simon Dach, geb. 1605 in Nemel, Professor der Dichtkunst und Beredfamkeit, Raupt des Dichterbundes in Königsberg(mit Reinrich Albert, Val. Thilo u. a.), gest. 1559. Nr. 318 eeem Gönner des Dichterbundes schon zu Lebzeiten gewidmet) u. 319. Georg Kleillel, geb. 1590 in Domnau(Ostpr.),Pfarrer in Königs- berg, gest. 1635. Nr. 1,(652), 196(Zu seinem Amtsantritt und Zur Ileihe einer Kirche gedichtet).
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