Marofke, Dietz und Klobocznik waren unterdessen her- ausgekommen.
Brausewetter wandte sich an den Unteroffizier: Unsere Aufgabe ist zu Ende. Ich prauche Sie nicht mehr. Sie hät- ten übrigens den Mann gar nicht so scharf anpacken mũs- sen... Na, ist gut, ist gut. Heil Hitlerly Er steckte sich eine Zigarre zwischen die Zähne und begann in den Ta- schen nach Zündern zu suchen.
Dietæ sprang hinzu und gab ihm Feucr. Parf man fra- gen, Herr Kommissar, was eigentlich passiert ist ꝰv
(Ach, irgendeine idiotische Namensverwechslung. Es war gar nicht dieser Rubesch gemeint. Aber das ist nicht so wichtig. Kleiner Schõnheitsfehler bei einer Sonst enorm gelungenen Hauptaktion. Ich kann Ihnen nur sagen..» Der Rest ging in Paffen und Nuscheln verloren.
Marofke, in dem es wieder siedete, pfift ungeduldig. Antreten lv brüllte er, Schütze Dietz, soll ich Ihnen Beine machen?... Mir nach, ohne Tritt, marsch!» Er führte uns von dannen, wobei er den Weg so wählte, daß wir nicht mehr an dem Kommiss ar vorbeikamen.
16
Als wir auf der Heimfahrt Chabrun die Geschichte von dem verwechselten Herrn Rubesch erzählten, schien er sie seltsamerweise gar nicht erstaunlich zu finden.
(Na, hör malv, meinte Klobocznik, amir ist der Kerl ja vollkommen piepe, aber wenn ich mir vorstelle, er hãtte hops gehen können, weil er zufällig ãhnlich heißt wie ein anderer!
(Na, und ꝰversetzte Chabrun, as0 was soll schon vorge- kommen sein. Erinnert euch bloß, wie im Juni vierund- dreißig in München ein Herr Müller mit erschossen wurde, weil er zufãllig im gleichen Hause wohnte wie ein Stan- dartenfũhrer Schmidt, der auf der Liste stand.v
229


