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Haus im Unglück
Und setzte Strich an Strich, Das Bild ist mir verdorben, Es ist mein eigen Ich.
Ich schwebte in blauen Lüften, Ein Adler, stark und schön, Nun liege ich am Boden, Gestürzt aus sel’gen Höhn.
Ich habe ein Meer getrunken, Mein Durst ist nicht gestillt, Das Weltall mag nicht fassen Der Seele Drängen wild!
Ich zog, ein Reich zu erobern Hinaus und führte Krieg,
Den Krieg habe ich verloren, Was brachte mich um den Sieg?
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‘Ich habe Schlachten geschlagen,
Gewonnen ganz und gar, Die eine gab ich verloren, Die gar entscheidend war.
Ich spürte die große Liebe Zu einem Mädchen fein, Ein andrer tat sie freien, Und ich, ich blieb allein.
“ICH HABE EIN BILD GEZEICHNET
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