Alles, was ich brauche, schenkst du mir
ALLES, WAS ICH BRAUCHE,
Schenkst Du mir,
Da Du mich wie Jesum liebst,
Ihn mir ganz zu eigen gibst.
Welche Macht kann trennen mich von Dir?
Aufgehört hab ich zu sorgen
Für den andern Morgen.
Jesus machte mich Dir angenehm;
Wie der weißen Lilie Duft
Lust und Sommerfreude ruft,
Machte Jesus mich Dir angenehm,
In der Rose Purpurkleide
Deine Augenweide!
Wo ist meine berggehäufte Schuld? Ausgelöscht in Jesu Blut.
Alles, alles ist nun gut!
In die Himmelswolke Deiner Huld
Eingehüllt, ist mir beschieden
Der Versöhnung Frieden.
Noch bevor ich rufe, hast du schon
Väterlich der Not gedacht
Eilends alles wohlgemacht,
Willst mit Eifer, als dem eignen Sohn,
Nacht in Morgenlicht verwandeln
Mich wie IHN behandeln.
133


