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Abraham
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AUS DER HEIMAT
Zogst du in die Fremde,
Doch die Fremde ward nicht Heimat dir, Abram,
Den das Reich der Sichtbarkeit verfemte,
Weil er gegen seines Stromes Wellen schwamm.
Sieh, der EINE, ZEBAOTH, JEHOVA, Gilt dir mehr als vieler Ahnengötter Zahl, Und dem Wort, das zu dir spricht Jehova, Traust du mit verbundnen Augen ohne Wahl.
Nennt die Welt dein Harren immer seltsam Und verwirft selbst deine Mutter, Abraham, El Schaddai, und wirst du sterneneinsam, Wert bist du dem Unsichtbaren, Abraham!
Brichst um Seinetwillen mit der Väter Heil'gen Göttern und Geboten, Abraham. Heilig ist nur El Schaddai, und jeder Dämon ist ein Götze für dich, Abraham.
Und weil dich dein Gott, der Unsichtbare, Wählte aus zum Glaubensherold, Abraham, Schenkte Er dir aus dem Glauben wahre Ganzheit, machte dich zum Fürsten , Abraham.
Fürst und Ahnherr aller, die da trauen Fest dem Sohne Abrahams am Kreuzesstamm, Ohne je mit ihrem Blick zu schauen Das verborgne Königstum wie Abraham .
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