Laßt Vernichtungsmächte lachen,° Laßt noch der Kriege Bomben krachen, Des Hasses Weisheit ist vorbei, Und gezählt sind schon die Stunden, Da wir uns schlagen tiefe Wunden In der Verblendung, Raserei.
Die Nacht der Liebe steht
In stiller Majestät
Vor den Kindern.
Die Liebe hat
Gesät die Saat
Der Güte, preist der Liebe Tat!
Wie ein Bruder sucht die Brüder, Läßt sich das WORT im Fleische nieder, Gibt Seine Herrlichkeit daran. Daß wir selbst noch im Verzagen Sein Herz uns hörten nahe schlagen, Nimmt ER Gestalt der Menschen an.
Der niemals IHN betrübt,
Liebt ER uns alle,
Vergißt es gar,
Was einstens war,
Sieht uns im SOHN, den ER gebar!
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