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AN
litz,
Wir danken dir, kommende Majestät!
Fahr nieder, auszuglühen
Den Widerstand, es sprühen
Die Schmiedefunken auf dem Amboß, seht!
Hoch loht empor das leichte Stroh behend: Gerichtsadvent!
Du übst die Gnade selbst noch im Gericht,
So laß uns nicht verzagen,
Wenn rings die Hämmer schlagen!
Laß leuchten über uns Dein Angesicht
In Rachorkanen, die kein Schrecken nennt— Gerichtsadvent!
Das letzte Lichtlein, schwelend es erlischt,
Des Dochts ersterbend Knistern
Läßt uns zurück im Düstern,
Bis noch einmal das Glimmen jählings zischt.
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