e Sonne
Sinn,
ärdig,
men,
1.
d,
Anbetung
SONNE, ALLER EWIGKEITEN LEUCHTE, Mittelpunkt du der Unendlichkeit,
Deines Lichts Allgegenwart verscheuchte Höllischer Planeten Dunkelheit.
Ruhe nicht, bis unsre Erde
Brennpunkt deiner Strahlen werde!
Unermeßlich Meer, in dir versinken Der Geschaffnen Myriaden Zahl,
Und aus deiner Schönheit Quelle trinken Dürstend sie die Wirklichkeit zumal! Überströmst mit Glanz von ferne Selbst die sündverlornen Sterne.
Flögen wir mit Blitzen der Gedanken, Stürmten bis zur Grenze hin im All, Schreckte uns von jenseits seiner Schranken Neuen Weltenwirbels Glutenball:
Sänken wir dem HERRN zu Füßen,
Erst des Mantels Saum zu grüßen.
Großer Gott, wie groß bist Du im Großen, Mächtig, über alle Macht erhöht!
Wer erfaßt die end- und anfangslosen Wunderwerke deiner Majestät!
Erdenmaß, verzag im Grauen,
Sollst du Seine Wahrheit schauen.
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