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Zwölf Jahre Nacht : mein Weg durch das "Tausendjährige Reich" / von Heinrich Lienau
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Dunkelheit lag über dem Lager. An den Kehrichthaufen und Dungstätten wird es lebendig. Hungrige Häftlinge und hungrige Ratten durchsuchen die stinkenden und verdorbenen Abfälle und Essenreste, um ihren Hunger zu stillen. Der Hun­gertyphus kostet hunderten von Häftlingen das Leben, während die SS in den Führerräumen der Kommandantur ein Schlem­merleben führte, wie es sich die ,, Volksgenossen" nicht träu­men ließen.

Wie alles bei den Nazis Fassade und Kulisse war, so auch die KZs, die man der Weltöfffentlichkeit als Sanatorium hin­zustellen sich erdreistete. Potemkin spiegelte der Katharina wohlhabende Dörfer in der eroberten Krim vor. Hitler und seine gelehrigen Kommilitonen täuschten nicht nur das deutsche Volk, nein, die ganze Welt mit dem Wohlleben der Insassen der Konzentrationsläger. Sie haben es verstanden, der Welt durch Presse und Rundfunk und alle erdenklichen Propaganda­schwätzereien das KZ als das Paradies hinzustellen, in welchem die Häftlinge sich dem Wohlleben bei allen erdenklichen Ge­nüssen hingeben konnten. Mit geringen Ausnahmen hat die Welt es als bare Münze hingenommen und nie ist ihr in den Sinn gekommen, daß das KZ furchtbarer war, als die Hölle mit ihren Schrecken, wie sie uns die Bibel und die Vision Dantes in seiner ,, Göttlichen Komödie " schildert.

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Himmlers letzter Aufenthalt in Ausacker - Hüholz, Kr. Flensburg

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